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Hoyerswerda, sorbisch Wojerecy, die Stadt inmitten der Lausitzer Heide, hat eine bemerkenswerte Geschichte. Die wechselnde Zugehörigkeit zu Böhmen, Sachsen und Preußen brachte sowohl Förderndes als auch Hemmendes. Aus einem kleinen Ort mit ländlichem Charakter wurde ein blühendes Handwerkerstädtchen. Weitere prägende Einflüsse kamen durch die sich etablierende Braunkohleindustrie rund um die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, den Aufbau der Neustadt sowie des Kombinates Schwarze Pumpe nach 1955. Aus der 7.000 Seelen zählenden Kleinstadt entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte die…mehr

Produktbeschreibung
Hoyerswerda, sorbisch Wojerecy, die Stadt inmitten der Lausitzer Heide, hat eine bemerkenswerte Geschichte.
Die wechselnde Zugehörigkeit zu Böhmen, Sachsen und Preußen brachte sowohl Förderndes als auch Hemmendes. Aus einem kleinen Ort mit ländlichem Charakter wurde ein blühendes Handwerkerstädtchen. Weitere prägende Einflüsse kamen durch die sich etablierende Braunkohleindustrie rund um die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, den Aufbau der Neustadt sowie des Kombinates Schwarze Pumpe nach 1955. Aus der 7.000 Seelen zählenden Kleinstadt entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte die "Stadt der Berg- und Energiearbeiter" mit mehr als 70.000 Einwohnern.
Die etwa 200 Fotos aus den Jahren 1890 bis 1970 ermöglichen den Lesern einen Streifzug durch das idyllisch am Fluss gelegene Hoyerswerda und die "Goldgräberzeit" des Aufbruchs in den fünfziger Jahren. Es ist an dem Leser, Vergleiche zu ziehen. In erster Linie soll der historische Bildband Unterhaltung und Vergnügen bringen.
Autorenporträt
Elke Roschmann wurde 1955 geboren. Sie studierte Geschichte und Wirtschaftsgeschichte an der Humboldt Universität Berlin und ist seit 1978 als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Stadtmuseum Hoyerswerda tätig. Die Autorin hat sich durch zahlreiche Bücher, Zeitungsartikel und Vorträge über Hoyerswerda hervorgetan. Ingrid Wirth wurde 1951 geboren. Sie studierte Museologie und Geschichte und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum Hoyerswerda tätig, später leitete sie das Stadtarchiv Hoyerswerda. Zudem ist sie Mitglied in der Gesellschaft für Heimatkunde (Museumsverein) e.V.