Mike Gayle
Broschiertes Buch
Hope Street
An absolutely unforgettable and uplifting page-turner about love, home and new beginnings
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Emotions you'll never forget, stories you'll want to share. The uplifting new novel from the amazing Mike Gayle.
MIKE GAYLE was born and raised in Birmingham. After graduating from Salford University with a degree in Sociology, he moved to London to pursue a career in journalism and worked as a features editor and agony uncle. He has written for a variety of publications including The Sunday Times, the Guardian and Cosmopolitan. Mike became a full-time novelist in 1997 following the publication of his Sunday Times top ten bestseller My Legendary Girlfriend, which was hailed by the Independent as 'full of belly laughs and painfully acute observations', and by The Times as 'a funny, frank account of a hopeless romantic'. Since then he has written eighteen novels, including The Man I Think I Know, selected as a World Book Night title, and Half A World Away, selected for the Richard and Judy Book Club. His books have been translated into more than thirty languages. In 2021, Mike was the recipient of the Outstanding Achievement Award from the Romantic Novelists' Association. He lives in Birmingham with his wife, kids and greyhound. You can find him online at mikegayle.co.uk and on Twitter @mikegayle.
Produktdetails
- Verlag: Hodder & Stoughton
- Seitenzahl: 368
- Erscheinungstermin: 5. Juni 2025
- Englisch
- Abmessung: 193mm x 125mm x 24mm
- Gewicht: 260g
- ISBN-13: 9781399724531
- ISBN-10: 1399724533
- Artikelnr.: 73494646
Herstellerkennzeichnung
Libri GmbH
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36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
Nachdem mich „The Museum of Ordinary People“ begeistert hat, war ich gespannt auf diesen Roman. Es geht um die Lokaljournalistin Lila, die den Auftrag bekommt, einen mysteriösen Bewohner der Hope Street zu porträtieren – mysteriös deshalb, weil Connor der einzige …
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Nachdem mich „The Museum of Ordinary People“ begeistert hat, war ich gespannt auf diesen Roman. Es geht um die Lokaljournalistin Lila, die den Auftrag bekommt, einen mysteriösen Bewohner der Hope Street zu porträtieren – mysteriös deshalb, weil Connor der einzige Bewohner ist, der trotz eines großen Bauvorhabens partout in seiner Wohnung bleiben will, um auf die Rückkehr seiner verschwundenen Mutter zu warten. Dass er autistische Züge hat, macht die Sache nicht einfacher.
Jeder einzelne Handlungsstrang in diesem vielschichtigen Roman hat mich in den Bann gezogen. Ich war gespannt, welche Karriereentscheidungen die aufstrebende Journalistin trifft und ob ihre Fernbeziehung eine Chance hat, ob Connor aus seiner Wohnung vertrieben wird, aber vor allem wollte ich wissen, was aus seiner Mutter geworden ist und ob sie jemals wieder auftaucht.
Ich konnte mich gut in Lilas Dilemma hineinversetzen, die einerseits mit allen Mitteln Connor helfen will, andererseits von Zweifeln geplagt ist, ob sie sich zu sehr in das Leben eines anderen eingemischt und falsche Hoffnungen geweckt hat. Connors feste Überzeugung, dass seine Mutter zurückkehren wird, mag einem weltfremd und naiv vorkommen, aber ist es nicht genau das, was wir im Leben brauchen: ein unerschütterlicher Glaube, der uns in schwierigen Zeiten Halt gibt und uns Charakterstärke verleiht? Die emotional packende Geschichte zeigt zudem, wie wichtig Solidarität ist, und hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht.
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