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Die Zeitrechnung der Formel 1 in Österreich beginnt mit Jochen Rindt. Es gibt nur ein davor und ein danach. Er war es, der mit seinem waghalsigen Rennstil, seinem enormen Charisma, und nicht zuletzt seinen historischen Erfolgen selbst die Herzen der eingefleischtesten Skifans erwärmen konnte. Das Buch von Harry Miltner ist nun ein historischer Abriss über die rot-weiß-rote Geschichte in der höchsten Klasse des Motorsports - von den Anfängen bis heute. Es blickt auf und hinter die Kulissen jener 16 heimischen Piloten, die den Sprung in die Formel 1 schafften. Zusätzlich zu allen Werdegängen und…mehr

Produktbeschreibung
Die Zeitrechnung der Formel 1 in Österreich beginnt mit Jochen Rindt. Es gibt nur ein davor und ein danach. Er war es, der mit seinem waghalsigen Rennstil, seinem enormen Charisma, und nicht zuletzt seinen historischen Erfolgen selbst die Herzen der eingefleischtesten Skifans erwärmen konnte. Das Buch von Harry Miltner ist nun ein historischer Abriss über die rot-weiß-rote Geschichte in der höchsten Klasse des Motorsports - von den Anfängen bis heute. Es blickt auf und hinter die Kulissen jener 16 heimischen Piloten, die den Sprung in die Formel 1 schafften. Zusätzlich zu allen Werdegängen und Statistiken der Helden, gibt es Interviews mit den noch lebenden Haudegen, die außergewöhnliche Einblicke in den Rennsport der letzten fünf Dekaden geben, aber auch Gesprächsaufzeichnungen mit den schon von uns gegangenen Rennlegenden.
Autorenporträt
Harold Ian "Harry" Miltner ist Austro-schottischer Schriftsteller und Sport Consulter. Er studierte Anglistik, Politik, Sprachwissenschaft, Geografie und Sportmanagement. Nach seiner sportlichen Karriere im Eishockey, Rollhockey und Fußball wechselte er in den Journalismus, war u. a. Sportchef für Mitteleuropa bei Associated Press. 2003 gründete er HM Sports und ist in der Formel 1, der MotoGP, dem Fußball und Eishockey aktiv. Miltner arbeitet seit über 20 Jahren in der Formel 1, ist beruflich verbunden und persönlich befreundet mit Berger, Wurz, Wendlinger, Klien und Friesacher. Der Schotte war Chefredakteur von mehreren internationalen Formel -1-Printmagazinen, gibt Österreichs Motorsport-Portal Formelaustria.at heraus, und hat mehrere Motorsportbücher verfasst. Er ist Gastdozent an mehreren Universitäten, schottischer Laird, sowie Nachkomme österreichisch-ungarischer Adelsfamilien.