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Zwölf eindrucksvolle Motive aus dem umfangreichen Werk des beliebten Berliner Malers sind in dieser Künstlermappe zusammengefasst. Zilles Bilder zeigen das Leben der einfachen Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, genial erfasst er die Identität Berlins nach dem Ersten Weltkrieg durch Witz und schonungslose Lebensbetrachtung.

Produktbeschreibung
Zwölf eindrucksvolle Motive aus dem umfangreichen Werk des beliebten Berliner Malers sind in dieser Künstlermappe zusammengefasst. Zilles Bilder zeigen das Leben der einfachen Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, genial erfasst er die Identität Berlins nach dem Ersten Weltkrieg durch Witz und schonungslose Lebensbetrachtung.
Autorenporträt
Heinrich Zille, geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; gestorben am 9. August 1929 in Berlin, war Maler, Zeichner und Fotograf.
Er war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im "Simplicissimus" und in den "Lustigen Blättern". 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.