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Nach der Krise die heile Welt? Das klingt utopisch und ist auch so gemeint. Aber ist es nicht genau das, was wir jetzt brauchen? Die Herausgeber dieses Buches sind überzeugt, dass wir es uns nicht leisten können, die in mancher Hinsicht "kranken" Verhältnisse genau so wieder aufzubauen, wie sie vor Corona waren. Deshalb hat die Frankfurter Rundschau schon kurz nach Ausbruch der Pandemie namhafte Autorinnen und Autoren nach ihren Ideen für eine bessere Welt gefragt. So entstand eine Serie spannender Vorschläge, die von der Agrarpolitik bis zum Zeitmanagement, von der Ernährung bis zur…mehr

Produktbeschreibung
Nach der Krise die heile Welt? Das klingt utopisch und ist auch so gemeint. Aber ist es nicht genau das, was wir jetzt brauchen? Die Herausgeber dieses Buches sind überzeugt, dass wir es uns nicht leisten können, die in mancher Hinsicht "kranken" Verhältnisse genau so wieder aufzubauen, wie sie vor Corona waren. Deshalb hat die Frankfurter Rundschau schon kurz nach Ausbruch der Pandemie namhafte Autorinnen und Autoren nach ihren Ideen für eine bessere Welt gefragt. So entstand eine Serie spannender Vorschläge, die von der Agrarpolitik bis zum Zeitmanagement, von der Ernährung bis zur Erwerbsarbeit, vom Krankenhaus bis zum Klimaschutz, von der Frauenemanzipation bis zur Friedenspolitik reichen. Dieses Buch zeigt, wie sich viele Missstände überwinden lassen, die unseren Alltag, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft auch vor Corona schon belastet haben. Und es gibt Hinweise, was wir alle dafür tun können. Ein Zukunftspanorama für Optimistinnen und Optimisten - und für alle, die es werden wollen. Zu den 33 Ideen für eine bessere Welt haben u.a. beigetragen: Horst Opaschowski, Katja Kipping, Hartmut Rosa, Kathrin Hartmann, Philipp Hübl, Claudia Kemfert, Paul Mason, Jagoda Marini´c, Judith Döker und viele mehr.
Autorenporträt
Thomas Kaspar, 1968 geboren, lernte sein journalistisches Handwerk beim Bayerischen Rundfunk und der Passauer Neuen Presse. Der Sozialwissenschaftler kam über Stationen als Musikdramaturg an der Oper Passau und Online-Chef des Donaukurier 2000 zu Burda. Er war Textchef, Leiter der Sonderpublikationen und Chefredakteur Print, wechselte dann in die Digital-Abteilung und baute mit am Erfolg von Chip Online. Nach zwölf Jahren ging Kaspar, der auch Dozent und Buchautor ist, zu einer Digitalagentur, wo er eine Abteilung für Kommunikationsstrategie aufbaute. Vier Jahre lang arbeitete Kaspar für Ippen Digital, zuletzt als Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion sowie von tz.de und merkur.de. Seit 2019 ist er zudem Chefredakteur der Frankfurter Rundschau.