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Als Spion wider Willen gelangt Adam Cassidy bis in die Machtzentrale eines verfeindeten Konzerns. Es geht um Milliarden und es geht um seinen Kopf. Zzu spät erkennt Adam, dass er dieses Spiel nicht gewinnen kann. Er will sein Leben zurück, doch der Albtraum beginnt erst ...
Joseph Finder wird 1958 in Chicago geboren und wächst in Albany, New York, auf. Er studiert in Yale und Harvard und arbeitet am Russian Research Center der Universität Harvard. Finder spricht fließend Russisch und unternimmt viele Reisen in die ehemalige Sowjetunion. Er ist Spezialist für russische und internationale Politik sowie Geheimdienste und veröffentlichte Beiträge in The New York Times, Washington Post, und The Times. 1983 erscheint sein Buch "Red Carpet". Finder ist Autor mehrerer Romane.Finder lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Boston.
Produktdetails
- Heyne Bücher Nr.43024
- Verlag: HEYNE
- Originaltitel: Paranoia
- Seitenzahl: 527
- Deutsch
- Abmessung: 210mm
- Gewicht: 545g
- ISBN-13: 9783453430242
- ISBN-10: 3453430247
- Artikelnr.: 12886104
Herstellerkennzeichnung
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"So was ist selten. Ein absolut unvergessliches Buch, das die Thriller-Standards neu setzt. Schon jetzt ein Klassiker."
Daniel Silva
Daniel Silva
Adam Cassidy ist 25 und ein fauler Sack. In seiner Anstellung als Angestellter (er kann nicht mal die verklauselierte Bezeichnung seines Arbeitsplatzes erklären) in einem High-Tech-Unternehmen gelingt es ihm, immer schön unterm Radar zu fliegen und nicht sonderlich mit seiner Null-Leistung …
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Adam Cassidy ist 25 und ein fauler Sack. In seiner Anstellung als Angestellter (er kann nicht mal die verklauselierte Bezeichnung seines Arbeitsplatzes erklären) in einem High-Tech-Unternehmen gelingt es ihm, immer schön unterm Radar zu fliegen und nicht sonderlich mit seiner Null-Leistung aufzufallen.
Den entscheidenen Fehler begeht er, als er aus Langeweile eine Party für einen Lagerarbeiter schmeißt, die das Unternehmen gute 70.000 Dollar kostet.
Cassidy wird vor die Wahl gestellt: entweder eine Strafanzeige wegen Veruntreuung, der locker eine Haftstrafe von mindestens zehn Jahren folgen würde, oder der Einsatz als Spion bei der Konkurrenz. Cassidy entscheidet sich zähneknirschend für Letzteres.
Er wird von seinem alten Arbeitgeber mit einer Spitzenvita ausgestattet und ihm gelingt tatsächlich der Aufstieg im gegnerischen Lager - immer gecoacht von jenen, die noch mit der Strafanzeige drohen, sollte er seinen Auftrag vernachlässigen.
Dem Goldjungen stehen alle Türen offen, seine Karriere scheint unaufhaltsam durchzustarten.
Bis sich etwas in ihm regt, das er schon lange nicht mehr spürte: ein Gewissen.
Dieses Buch ist wunderbar geschrieben. Wenn es auch inmitten von Computerfachidioten spielt, ist Finder so nett, seine Figur genauso wenig verstehen zu lassen wie einen Laien, womit sich immer eine Erklärung ergibt.
Ohne Mord und Totschlag ist dieser Wirtschaftsthriller verdammt spannend. Und ganz zum Schluß fliegt einem die gesamte Handlung um die Ohren.
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