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Mit den Begriffen Geschlecht und Gender verknüpfen sich wichtige gesellschaftspolitische Debatten, die neue gesellschaftliche Räume und mehr Gleichberechtigung errungen haben. Dennoch entstehen ausgehend von diesen Begriffen in den letzten Jahren auch zunehmend aggressive und einschüchternde Debatten, die den neuen Lebensraum, der im Dazwischen von Geschlecht und Gender entstanden ist, zu bedrohen scheinen. Als Biowissenschaftlerin, die jahrzehntelang mit dem Thema der Frauengesundheit befasst war, beobachtet Jeannette Alt diese Debatten mit gemischten Gefühlen. In »Geschlecht und Gender« geht…mehr

Produktbeschreibung
Mit den Begriffen Geschlecht und Gender verknüpfen sich wichtige gesellschaftspolitische Debatten, die neue gesellschaftliche Räume und mehr Gleichberechtigung errungen haben. Dennoch entstehen ausgehend von diesen Begriffen in den letzten Jahren auch zunehmend aggressive und einschüchternde Debatten, die den neuen Lebensraum, der im Dazwischen von Geschlecht und Gender entstanden ist, zu bedrohen scheinen. Als Biowissenschaftlerin, die jahrzehntelang mit dem Thema der Frauengesundheit befasst war, beobachtet Jeannette Alt diese Debatten mit gemischten Gefühlen. In »Geschlecht und Gender« geht sie diesen Irritationen auf den Grund, indem sie sich beiden Konzepten stellt - aus Sicht einer, die in der Kategorie des Geschlechts als Forscherin jahrzehntelang zu Hausewar und deren Neugier sie zu einer ausführlichen Beschäftigung mit der Kategorie Gender angestiftet hat. Ihre Erkundungen auf natur- und kulturwissenschaftlichem sowie sprachphilosophischemTerrain widmen sich letztlich der grundlegenden Frage: Wie können wir angemessen über dieses Thema sprechen? Alts Absicht ist ein Sachstandsbericht, doch auch ein faktenbasiertes Buch ist selbstverständlich nicht standpunktfrei. Zugunsten eines echten Austauschs, vielleicht auch eines Streit, aber vor allem: eines Lernprozesses.
Autorenporträt
Jeannette Alt (Dr. rer. nat.) war nach ihrem Studium der Naturwissenschaften zunächst 15 Jahre an biologischen Forschungsprojekten beteiligt. Nach einem Wechsel in die Industrie hat sie dann fast 25 Jahre lang auf dem Gebiet der Frauengesundheit gearbeitet, einem Fachgebiet, das das Bauen von Brücken zwischen den Wissenschaften von der Natur und der Gesellschaft erfordert. Auch privat lebt sie in dem Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur auf einem Bauernhof im Heidekreis, im Zentrum des Kreises, der die drei Metropolregionen Hannover, Bremen und Hamburg verbindet.