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Dass die wechselvolle Geschichte der Ukraine nicht ohne ihr heikles Verhältnis zu Russland zu verstehen ist, hat die russische Invasion im Februar 2022 der Weltgemeinschaft drastisch vor Augen geführt.Kerstin S. Jobst geht in ihrem auf den neuesten Stand gebrachten Buch den Ursprüngen der ukrainischen Nation bis in die mittelalterliche Kiewer Rus auf den Grund und zeichnet die jüngsten Entwicklungen in der Geschichte dieses umkämpften Landes nach.

Produktbeschreibung
Dass die wechselvolle Geschichte der Ukraine nicht ohne ihr heikles Verhältnis zu Russland zu verstehen ist, hat die russische Invasion im Februar 2022 der Weltgemeinschaft drastisch vor Augen geführt.Kerstin S. Jobst geht in ihrem auf den neuesten Stand gebrachten Buch den Ursprüngen der ukrainischen Nation bis in die mittelalterliche Kiewer Rus auf den Grund und zeichnet die jüngsten Entwicklungen in der Geschichte dieses umkämpften Landes nach.
Autorenporträt
Kerstin S. Jobst ist Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Rezensent Thomas Speckmann bespricht eine Reihe historischer Neuerscheinungen zur Ukraine. Zu Kerstin S. Jobsts "Geschichte der Ukraine" verliert der Rezensent dabei nur einige Anmerkungen. Besonders interessiert hat ihn ihre Darlegung über den Begriff "Ukraïna", der "am Rande" bedeutet. Jobst, so scheint es, leitet daraus einige Grundzüge der ukrainischen Geschichte ab. Unter anderem sei mit der scheinbaren Randexistenz ein Zugewinn an Freiheit verbunden, der sich historisch etwa in der "Kosakenfreiheit " manifestierte. Hierauf könne sich die Ukraine heute positiv beziehen.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Eine griffige Analyse: ein kompaktes und begriffsstarkes Buch« Frankfurter Rundschau, 13.10.2022 »Bleibt zu hoffen, dass endlich eine wachsende Leserschaft das ukrainische Drama besser versteht.« DIE ZEIT, 13.10.2022 »Das neue Kapitel über die Zeit seit der Revolution von 2013/14 fügt sich nahtlos in die Geschichte wechselhafter, oft konfliktreicher Beziehungen der Ukraine zu ihren Nachbarn ein.« NZZ Geschichte, Nr. 42 / September 2022