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Die vorliegende Publikation umfasst Texte von Christiaan Tonnis über den Kunstverein Familie Montez, Rezensionen zu Kunstausstellungen für das britische Magazin Dazed and Confused, sowie ein literarisches Experiment über Alice und ihren Versuch, den Gordischen Knoten mittels eines Denk- und Sprachteilchenbeschleunigers zu zerschlagen. Der Schriftsteller Herbert Heckmann widmet sich in einer Analyse den Tonnis'schen Zeichnungen und Gemälden, in denen der Künstler den Menschen und seine "Seele des Sehens" erforscht. Die Publikation enthält 8 leere Vakatseiten für Notizen.Format: Softcover, 13,5…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende Publikation umfasst Texte von Christiaan Tonnis über den Kunstverein Familie Montez, Rezensionen zu Kunstausstellungen für das britische Magazin Dazed and Confused, sowie ein literarisches Experiment über Alice und ihren Versuch, den Gordischen Knoten mittels eines Denk- und Sprachteilchenbeschleunigers zu zerschlagen. Der Schriftsteller Herbert Heckmann widmet sich in einer Analyse den Tonnis'schen Zeichnungen und Gemälden, in denen der Künstler den Menschen und seine "Seele des Sehens" erforscht. Die Publikation enthält 8 leere Vakatseiten für Notizen.Format: Softcover, 13,5 x 20,5 cm, 76 Seiten, Papier 90 g/m².Band 14 der Gesamtausgabe.
Autorenporträt
Tonnis, ChristiaanChristiaan Tonnis, geboren 1956 in Saarbrücken, studierte von 1980 bis 1985 an der HfG of Main bei Prof. Dieter Lincke und Prof. Dr. Herbert Heckmann. Er lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Publikation Krankheit als Symbol 2006.