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Engagiert und ehrlichDas Publikum liebt Simon Schwarz als Schauspieler und Kabarettisten. Jetzt zeigt er sich von einer neuen Seite: als Mensch mit Haltung - humorvoll, offen und selbstkritisch. Mit persönlichen Erinnerungen, Geschichten aus seiner Kindheit und seinem Leben mit ADHS verwebt er sein Engagement für Umwelt und Zusammenhalt zu einem eindrucksvollen Ganzen.Ein Buch, das inspiriert, ohne zu belehren - ehrlich, mutig und mit viel Herz erzählt.Mit Offenheit und Humor blickt Simon Schwarz auf seine Kindheit und Jugend zurück. Einen besonderen Platz nimmt seine Mutter ein, deren une...
Engagiert und ehrlich
Das Publikum liebt Simon Schwarz als Schauspieler und Kabarettisten. Jetzt zeigt er sich von einer neuen Seite: als Mensch mit Haltung - humorvoll, offen und selbstkritisch. Mit persönlichen Erinnerungen, Geschichten aus seiner Kindheit und seinem Leben mit ADHS verwebt er sein Engagement für Umwelt und Zusammenhalt zu einem eindrucksvollen Ganzen.
Ein Buch, das inspiriert, ohne zu belehren - ehrlich, mutig und mit viel Herz erzählt.
Mit Offenheit und Humor blickt Simon Schwarz auf seine Kindheit und Jugend zurück. Einen besonderen Platz nimmt seine Mutter ein, deren unermüdliches Engagement für Umwelt und Gerechtigkeit ihn nachhaltig beeinflusst hat. Er erzählt, warum er sich konsequent für eine lebenswerte Zukunft.engagiert und verschweigt dabei nicht, dass er selbst oft an seine Grenzen stößt und im Alltag nicht immer so handelt, wie er es gerne möchte.
Gerade diese Ehrlichkeit macht seine Haltung so glaubwürdig: Schwarz zeigt nicht nur auf, sondern setzt auf gemeinsames Handeln, das Veränderung möglich macht.
Ein Buch, das Mut macht, selbst aktiv zu werden.
Mit vielen PRIVATEN FOTOS aus dem Familienarchiv!
Das Publikum liebt Simon Schwarz als Schauspieler und Kabarettisten. Jetzt zeigt er sich von einer neuen Seite: als Mensch mit Haltung - humorvoll, offen und selbstkritisch. Mit persönlichen Erinnerungen, Geschichten aus seiner Kindheit und seinem Leben mit ADHS verwebt er sein Engagement für Umwelt und Zusammenhalt zu einem eindrucksvollen Ganzen.
Ein Buch, das inspiriert, ohne zu belehren - ehrlich, mutig und mit viel Herz erzählt.
Mit Offenheit und Humor blickt Simon Schwarz auf seine Kindheit und Jugend zurück. Einen besonderen Platz nimmt seine Mutter ein, deren unermüdliches Engagement für Umwelt und Gerechtigkeit ihn nachhaltig beeinflusst hat. Er erzählt, warum er sich konsequent für eine lebenswerte Zukunft.engagiert und verschweigt dabei nicht, dass er selbst oft an seine Grenzen stößt und im Alltag nicht immer so handelt, wie er es gerne möchte.
Gerade diese Ehrlichkeit macht seine Haltung so glaubwürdig: Schwarz zeigt nicht nur auf, sondern setzt auf gemeinsames Handeln, das Veränderung möglich macht.
Ein Buch, das Mut macht, selbst aktiv zu werden.
Mit vielen PRIVATEN FOTOS aus dem Familienarchiv!
Simon Schwarz, geboren 1971 in Wien, gehört zu Österreichs bekanntesten Schauspielern. Nach Stationen am Theater und in diversen Film- und Fernsehproduktionen erlangte Schwarz 1998 mit dem Film 'Die Siebtelbauern' größere Bekanntheit. Für diesen Film gewann er den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller. Seit 2013 spielt er eine Hauptrolle in den Verfilmungen der 'Franz-Eberhofer-Krimis'.Im Jänner 2024 feierte er mit dem Programm 'Das Restaurant' gemeinsam mit Manuel Rubey seine Kabarettpremiere.
Produktdetails
- Verlag: Carl Ueberreuter Verlag
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 200
- Altersempfehlung: ab 16 Jahre
- Erscheinungstermin: 10. Oktober 2025
- Deutsch
- Abmessung: 218mm x 146mm x 21mm
- Gewicht: 488g
- ISBN-13: 9783800079162
- ISBN-10: 380007916X
- Artikelnr.: 73749705
Herstellerkennzeichnung
Ueberreuter, Carl Verlag
Frankgasse 4
1090 Wien, AT
office@ggverlag.at
Authentisch und gelungen;
Mir hat die überzeugende Einleitung sehr gut gefallen. Es wird klar, wie es zu diesem Buch kam und wie die Arbeitsteilung zwischen Simon Schwarz und Ursel Nendzig aussah. Diese Transparenz fand ich sehr erfrischend. Mir hat die Mischung aus persönlichen …
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Authentisch und gelungen;
Mir hat die überzeugende Einleitung sehr gut gefallen. Es wird klar, wie es zu diesem Buch kam und wie die Arbeitsteilung zwischen Simon Schwarz und Ursel Nendzig aussah. Diese Transparenz fand ich sehr erfrischend. Mir hat die Mischung aus persönlichen Erinnerungen, Anekdoten und Analysen und Beobachtungen zu bestimmten Themen sehr gut gefallen. Die Herzensthemen von Simon Schwarz werden als persönliche Beobachtung geschildert und nicht belehrend mit erhobenem Zeigefinger, das hat mir sehr gut gefallen. Der Titel spiegelt die Bodenständigkeit des Autors, man fühlt sich abgeholt, da es einem selbst oft genauso geht. Das Buch hat eine gute Struktur und ist dadurch angenehm zu lesen. Mir haben vor allem die kleinen Gesprächseinschübe gefallen, die fand ich sehr unterhaltsam. Durch die persönlichen Erinnerungen ist das Buch ein Rückblick, aber zugleich auch ein Ausblick durch die sympathisch hergeleitete Notwendigkeit von Veränderung im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes.
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Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht wirklich viel von Simon Schwarz gehört hatte. Aber das Buch klang interessant. Und das ist es auch, nicht nur für Fans des Schauspielers, sondern für jeden, der sich mit Themen wie Klimawandel und Aktivismus auseinander setzt.
Der …
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Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht wirklich viel von Simon Schwarz gehört hatte. Aber das Buch klang interessant. Und das ist es auch, nicht nur für Fans des Schauspielers, sondern für jeden, der sich mit Themen wie Klimawandel und Aktivismus auseinander setzt.
Der Schreibstil gefällt mir total gut. Er ist locker und gut lesbar. Fast so, als würde man mit einem Bekannten plaudern. Trotzdem kommt sehr gut rüber, wie wichtig Schwarz die Themen sind. Vor allem hat mir die Mischung aus Biografie und Plädoyer für mehr Klimaschutz richtig gut gefallen. Schwarz hat richtig gute Ansichten und vertritt diese auch voller Überzeugung.
Man erfährt sehr viel über die Kindheit und Jugend des Schauspielers. Über seine Mutter, die Aktivistin war und sich u.a. gegen Atomkraft eingesetzt hat. Man merkt auch direkt, wie sehr in seine Mutter und seine Kindheit geprägt haben.
Schwarz schreibt über Themen wie Tschernobyl, wie wichtig gesunde Böden sind, regionale Landwirtschaft, Aktivismus, Klimaschutz und Mobilität. Alles Themen, die gerade in der heutigen Zeit so wichtig sind. Was mir total gut gefallen hat, war die Tatsache, dass er alles auch kritisch hinterfragt. Gerade beim Thema E-Mobilität zeigt er auch die Schwierigkeiten auf, die in der Politik gerne einfach verschwiegen oder wegdiskutiert werden. Er zieht Bilanz zu dem, was sich beim Thema Umweltschutz in den letzten Jahrzehnten getan hat. Eine Bilanz, die leider nicht allzu gut ausfällt. Wobei er auch die positiven Beispiele hervorherbt. Schwarz bewertet sachlich und nüchtern. Das gefällt mir richtig gut.
Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und gibt vielleicht auch Impulse, was und wie man es besser machen könnte. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen. Unbedingt lesen.
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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt (unbekannter Verfasser)
Simon Schwarz trifft mit seinem Buch „Geht’s noch?“ genau den Nerv der Zeit. Er spricht aus, was viele Menschen denken, aber sich oft nicht trauen, laut auszusprechen – …
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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt (unbekannter Verfasser)
Simon Schwarz trifft mit seinem Buch „Geht’s noch?“ genau den Nerv der Zeit. Er spricht aus, was viele Menschen denken, aber sich oft nicht trauen, laut auszusprechen – vor allem, wenn es um gesellschaftliche Missstände geht, die uns alle betreffen. Schwarz geht nicht nur mit seiner scharfsinnigen Analyse der aktuellen sozialen, politischen und ökologischen Zustände an den Kern der Probleme, sondern fordert auch zu aktivem Handeln auf. Es geht nicht nur um die Dinge, die uns ärgern, sondern darum, was jeder Einzelne tun kann, um eine Veränderung zu bewirken. Die Botschaft ist klar: Nur gemeinsam können wir etwas bewegen!
Schwarz geht der Frage nach, warum es trotz gesetzlicher Gleichstellung immer noch deutliche Unterschiede gibt – sei es bei der Bezahlung, der Anerkennung von Arbeit (auch im privaten Bereich, wo vor allem Frauen unbezahlte Sorgearbeit leisten), oder der Verteilung von Führungspositionen. Mit seinen treffenden und teils provokanten Aussagen stellt er fest, dass es noch viel zu tun gibt, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Leser:innen werden zum Nachdenken angeregt und dazu, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Miteinander in unserer Gesellschaft.
Ein besonders wertvoller Aspekt des Buches ist der Aufruf zu mehr eigenständigem Denkenund Handeln Schwarz fordert uns heraus, uns nicht von Vorurteilen und oberflächlichen Meinungen leiten zu lassen, sondern Menschen und Themen mit einer offeneren, unvoreingenommeneren Haltung zu betrachten. Dieser Gedanke bleibt einem im Gedächtnis, denn wer kennt das nicht: wie schnell bilden wir uns Meinungen über andere, ohne wirklich hinzusehen? Schwarz ermutigt uns, den eigenen Horizont zu erweitern und die Komplexität der Welt zu erkennen, denn am Ende des Tages hängt alles mit allem zusammen. Nur wenn dieses Gleichgewicht stimmt, ist ein gemeinsamer Konsenz möglich,
Der „Back to the roots“ Appell zeigt, wie wichtig es ist, regionale Produkte zu unterstützen und auch die Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen. Er macht deutlich, dass Veränderungen nicht nur auf dem Teller, sondern vor allem im Kopf beginnen müssen. Verantwortung wird hier großgeschrieben, und Schwarz fordert uns auf, nicht nur unsere eigenen Bedürfnisse zu betrachten, sondern die Auswirkungen unserer Entscheidungen auf die Umwelt und die Gesellschaft insgesamt.
Schwarz hat den Kniff raus, um aus Frustration Motivation zu ziehen. Anstatt sich von negativen Erlebnissen lähmen zu lassen, nutzt er diese als Antrieb, um positive Veränderungen anzustoßen. Dieser Ansatz – Frust als Antreiber zu nutzen– ist nachahmenswert.
Eine weitere wichtige Botschaft ist die klare Ablehnung des „Haste was, biste was“-Gedankens, der in vielen Köpfen durch die klugen Schachzüge der Werbeindustrie verankert ist. Schwarz macht klar, dass es nicht darum geht, das nächste größere Auto oder ein Haus mit Pool zu besitzen, sondern darum, bewusst Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und eine nachhaltige Gesellschaft zu gestalten. Die ständigen Forderungen nach „höher, schneller, weiter, die uns alle überfordern und in die Ecke drängen, werden von Schwarz hinterfragt, und er zeigt auf, wie wichtig es ist, sich von dieser Denkweise zu lösen.
Schwarz ist ein Antreiber – jemand, der seine Bekanntheit nutzt, um gesellschaftlich relevante Themen anzusprechen und zur Veränderung aufzurufen. Wer ihn nur als Schauspieler kennt, wird hier eine völlig neue Seite an ihm entdecken. Er ist kein bloßer Spaßmacher, sondern ein Denker, der sich für die wichtigen Fragen der Zeit einsetzt. Das Buch ist ein Appell, die Zukunft selbst zu gestalten und nicht passiv abzuwarten, dass andere es für uns tun.
„Geht’s noch?“ ist eine anregende Lektüre, die zum Nachdenken, Handeln und Umdenken anregt. Simon Schwarz bringt Themen auf den Tisch, die viele von uns betreffen, und fordert uns auf, uns nicht mit dem zufriedenzugeben, was vorhanden ist, sondern aktiv zu werden, um die Welt von morgen mitzugestalten.
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Simon Schwarz sehr persönlich
Simon Schwarz ist mir seit den Eberhofer Krimis als Rudi ein Begriff, doch der sympathische Schauspieler spielt auch viele Charakterrollen, abseits von Klamauk.
In seinem Buch „Geht’s noch? Betrachtungen eines Überforderten“, das Simon …
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Simon Schwarz sehr persönlich
Simon Schwarz ist mir seit den Eberhofer Krimis als Rudi ein Begriff, doch der sympathische Schauspieler spielt auch viele Charakterrollen, abseits von Klamauk.
In seinem Buch „Geht’s noch? Betrachtungen eines Überforderten“, das Simon Schwarz mit der Co-Autorin Ursel Nendzig veröffentlicht hat, zeigt sich der beliebte Schauspieler und Kabarettist von einer sehr persönlichen Seite. Vor allem sein Engagement für den Umweltschutz beweist er in diesem Buch, das mit vielen Fotos, teils aus seiner Kindheit untermalt wurde.
Ein prägendes Ereignis in seiner Jugend war der Reaktorunfall von Tschernobyl, das seine Mutter auf Simons Frage hin – „Und was heißt das jetzt?“, nur mit der Aussage „Dass wir heuer keine Erdäpfel aus dem Mühlviertel kaufen.“ kommentiert.
Insgesamt wird auf sehr humorvolle Weise erzählt und es sind immer wieder kurze, amüsante Dialoge eingestreut, obwohl auch ernste Angelegenheiten thematisiert werden.
Für dieses Buch gibt es eine absolute Leseempfehlung von mir!
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