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In Köln wird es schlagartig finster, und der beliebte Chef der Rheinischen Überlandwerke, Ferdinand Krämer, ist wie elektrisiert: Nicht nur der Zusammenbruch des Stromnetzes bereitet ihm Probleme. Ebenso zufällig, wie scheinbar das Licht ausgeknipst wurde, wird am nächsten Morgen eine Leiche gefunden - und die Spur führt direkt zu ihm. Ist Krämer ein Mörder? Schon bald entpuppt sich die schwarze Nacht als Auftakt bizarrer Entdeckungen, die Krämer in einen Strudel aus Schein und Sein ziehen und ihren Tribut fordern. Können Tote flüstern? Im Leben nicht ...
Edith Niedieck, Jahrgang 1963, lebt und arbeitet in Köln. Nach dem BWL-Studium, Texterin in einer renommierten Münchener Werbeagentur ¿ Arbeiten wurden u. a. auch im Jahrbuch der Werbung veröffentlicht. Verheiratet mit Mike Niedieck, Sohn des legendären Kölner Swingmusikers Charly Niedieck, seinerzeit auch Bassist des Kölner Eilemann-Trios.
Produktdetails
- Verlag: CMZ
- Originalausgabe
- Seitenzahl: 276
- Erscheinungstermin: 15. Oktober 2021
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 135mm x 23mm
- Gewicht: 360g
- ISBN-13: 9783870623500
- ISBN-10: 3870623500
- Artikelnr.: 62540109
Herstellerkennzeichnung
CMZ Verlag
An der Glasfachschule 48
53359 Rheinbach
info@cmz.de
+492226912626
Ein Stromausfall in Köln zwingt den Inhaber der Rheinischen Überlandwerke zum Handeln. Starke Vorwürfe muss sich Ferdinand Krämer anhören. Zur fast gleichen Zeit wurde sein Vertriebsleiter erschossen.
Kommissar Brandt ermittelt und stellt sogleich ein Zusammenhang zu dem …
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Ein Stromausfall in Köln zwingt den Inhaber der Rheinischen Überlandwerke zum Handeln. Starke Vorwürfe muss sich Ferdinand Krämer anhören. Zur fast gleichen Zeit wurde sein Vertriebsleiter erschossen.
Kommissar Brandt ermittelt und stellt sogleich ein Zusammenhang zu dem Stromausfall her.
Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig.
Dieser Krimi von Edith Niedieck spielt in Köln und Kommissar Brand hat einen Mord aufzuklären. Viele Spuren laufen ins Leere, obwohl es einige Verdächtige gibt.
Ferdinand Krämer ist nicht jedermanns Freund. Ihm wird schwerwiegendes vorgeworfen.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und durch die kurzen Kapitel wird es nicht langweilig. Wortwitz oder Wortspielereien finden sich hier zur Genüge und ich musste einige Male schmunzeln, was der Autorin alles eingefallen ist.
Mit einem unerwarteten Ende schließt sich der Kreis.
Fazit: Hier erwartet einen ein Krimi mit Lokalkolorit, Wortspielereien und gut gezeichnete Charaktere. Ein wenig fließt der Kölner Dialekt ein, der sehr dezent gehalten wird und am Ende im Glossar erklärt wird. Ich hatte schöne Lesestunden und von mir gibt es 4 Sterne
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Als Kölnerin hat es mir besonders viel Spaß gemacht, die Protagonisten des Buches zu begleiten. Was für eine tolle Idee der Autorin, ihre spannende Mordermittlung mit der Stadtgeschichte und brandaktuellen gesellschaftlichen Themen zu verknüpfen. Das Buch ist spannend, …
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Als Kölnerin hat es mir besonders viel Spaß gemacht, die Protagonisten des Buches zu begleiten. Was für eine tolle Idee der Autorin, ihre spannende Mordermittlung mit der Stadtgeschichte und brandaktuellen gesellschaftlichen Themen zu verknüpfen. Das Buch ist spannend, amüsant und kurzweilig - absolut lesenswert!!!!
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Ein spannender Krimi aus Köln
Plötzlich gehen im Kölner Norden alle Lichter aus. Auch Kriminalhauptkommissar Brandt, der eigentlich auf den Lieferservice mit seinem Essen wartet, steht auf einmal in seiner Wohnung im Dunklen. Kurze Zeit später bekommt er einen Anruf auf seinem …
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Ein spannender Krimi aus Köln
Plötzlich gehen im Kölner Norden alle Lichter aus. Auch Kriminalhauptkommissar Brandt, der eigentlich auf den Lieferservice mit seinem Essen wartet, steht auf einmal in seiner Wohnung im Dunklen. Kurze Zeit später bekommt er einen Anruf auf seinem Handy. Es wurde eine Leiche gefunden. Der Vertriebsleiter der Rheinischen Überlandwerke ist ermordet worden. Hängen der Stromausfall und der Mord vielleicht zusammen?
Am Anfang des Buches gibt es ein Personenverzeichnis. Da konnte man schon mal die Protagonisten kennenlernen, was mir sehr gut gefiel. Schon dort könnte man den zügigen Schreibstil der Autorin erkennen.
Edith Niedeck hat hier einen interessanten Krimi geschrieben. Es geht um Mord, Ökostrom (oder doch nicht?), Naturschutz, Korruption, Aktivisten und Geld. Ferdinand Krämer, der Chef der Werke, macht sich von Anfang an verdächtig. Hat er seinen Vertriebsleiter auf dem Gewissen? Brandt ist davon von Anfang an überzeugt. Dann liegt ein Aktivist plötzlich im Koma. Hat Krämer auch damit was zu tun?
Im Verlauf der Geschichte verstand es die Autorin sehr gut mich immer wieder zu verblüffen. Wenn ich glaubte die Lösung zu kennen, änderte sie wieder die Richtung. Sehr gut durchdacht. Besonders Brandt, mit seiner etwas verschrobenen Art, gefiel mir immer besser.
Der Schluss hat mich sehr überrascht. Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. Ein toller Abschluss.
Wer Regionalkrimis mag, sollte diesen auf jeden Fall lesen. Eine ganz klare Empfehlung von mir.
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