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i-iv -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- I. Das Einwachsen der Götterbilder. Ein Mißverständnis heidnischer Kultübung bei Prudentius -- II. Notizen zu Prudentius -- III. Lynchjustiz bei Catull -- IV. Interpretation frühchristlicher Literatur. Dargestellt am Beispiel des Prudentius -- V. Die Natursymbolik in den Tagesliedern des Prudentius -- VI. Exegetische Bemerkungen zu Prudentius' 'Hamartigenie' -- VII. Ein Zeugnis doppelchörigen Gesangs bei Prudentius -- VIII. Prudentiana -- IX. Züge der Mündlichkeit in spätlateinischer Dichtung -- X. Zur Rede der Roma bei Symmachus rel. 3 -- XI. Satura…mehr

Produktbeschreibung
i-iv -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- I. Das Einwachsen der Götterbilder. Ein Mißverständnis heidnischer Kultübung bei Prudentius -- II. Notizen zu Prudentius -- III. Lynchjustiz bei Catull -- IV. Interpretation frühchristlicher Literatur. Dargestellt am Beispiel des Prudentius -- V. Die Natursymbolik in den Tagesliedern des Prudentius -- VI. Exegetische Bemerkungen zu Prudentius' 'Hamartigenie' -- VII. Ein Zeugnis doppelchörigen Gesangs bei Prudentius -- VIII. Prudentiana -- IX. Züge der Mündlichkeit in spätlateinischer Dichtung -- X. Zur Rede der Roma bei Symmachus rel. 3 -- XI. Satura tragica. Zu Juvenal und Prudentius -- XII. Prudentius über die Statue der Victoria im Senat -- XIII. Verkanntes quod bei Prudentius -- XIV. Der neue Sinn der Worte. Zur frühchristlichen Passionsliteratur -- XV. Der Gabenzug der Städte bei der Ankunft des Herrn -- XVI. Der Mensch als Hausherr der Schöpfung bei Prudentius -- XVII. Verkannte Genitive bei Prudentius -- XVIII. Dulce et decorum -- XIX. Das puer senex-Ideal und die Kirchenbauten zu Nola -- XX. Die frühe Kirche und die antike Kultur. Zu einem neuen Prudentiusbuch -- XXI. Die vielen Wege und der Eine. Zur Bedeutung einer Bildrede aus dem Geisteskampf der Spätantike -- XXII. Addenda -- Register -- Zu den Abbildungen -- Tafel I-XVI
Autorenporträt
Christian Gnilka, geb. 1936 in Schlesien, studierte Klassische Philologie in Bonn, München und Rom, wurde 1962 in Bonn promoviert, habilitierte sich dort 1970 für das Fach Klassische Philologie und wurde 1971 zum Ausserplanmässigen Professor in Bonn ernannt. Im gleichen Jahr erhielt er Rufe auf ordentliche Lehrstühle seines Fachs in Frankfurt a.M. und Münster. An der Westfälischen Wilhelms-Universität war er von 1972 bis 2002 Direktor des Instituts für Altertumskunde. Einen ehrenvollen Ruf auf den Lehrstuhl seines Lehrers Wolfgang Schmid in Bonn lehnte er 1978 ab. Gnilka lehrt und arbeitet weiter als Professor emeritus in Münster.