
Heike Susanne Rogg
Broschiertes Buch
Endstation Herkules
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So hatte sich Busfahrer Hannes den Ausflug mit einem saarländischen Kegelverein nicht vorgestellt.
Während er sich Kassel von oben ansieht, stolpert er über eine Leiche, die offensichtlich vom Herkules gefallen ist. Nicht nur, dass er in dem Toten einen seiner Fahrgäste erkennt, Hannes wird von der Kasseler Polizei auch noch als Verdächtiger eingestuft.
So bleibt ihm nicht anderes übrig, als den Fall, in bester Miss-Marple-Manier, selbst in die Hand zu nehmen.
Während er sich Kassel von oben ansieht, stolpert er über eine Leiche, die offensichtlich vom Herkules gefallen ist. Nicht nur, dass er in dem Toten einen seiner Fahrgäste erkennt, Hannes wird von der Kasseler Polizei auch noch als Verdächtiger eingestuft.
So bleibt ihm nicht anderes übrig, als den Fall, in bester Miss-Marple-Manier, selbst in die Hand zu nehmen.
Geboren wurde Heike Susanne Rogg am 24. September 1963 in Kassel.
Nach dem Abitur 1987 mit gleichzeitigem Abschluss als CTA studierte sie Germanistik und evangelische Religion für das Grundschullehramt an der Universität in Kassel. Von 2002 bis 2013 arbeitete sie als Grundschullehrerin im Saarland.
Seit 2013 reist sie mit ihrem Mann als Reisebegleiterin auf Busfahrten durch Europa. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelte sie den regionalen saarländischen Reisekrimi, der mit "Der Kanarienvogelmord" und "Einmal Dresden - nicht zurück" in einer Reihe von Busfahrer-Hannes-Krimis erschien. Darüber hinaus schreibt sie: Kurzgeschichten, Romane, Reiseberichte, Biografien und Ratgeber.
Nach dem Abitur 1987 mit gleichzeitigem Abschluss als CTA studierte sie Germanistik und evangelische Religion für das Grundschullehramt an der Universität in Kassel. Von 2002 bis 2013 arbeitete sie als Grundschullehrerin im Saarland.
Seit 2013 reist sie mit ihrem Mann als Reisebegleiterin auf Busfahrten durch Europa. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelte sie den regionalen saarländischen Reisekrimi, der mit "Der Kanarienvogelmord" und "Einmal Dresden - nicht zurück" in einer Reihe von Busfahrer-Hannes-Krimis erschien. Darüber hinaus schreibt sie: Kurzgeschichten, Romane, Reiseberichte, Biografien und Ratgeber.
Produktdetails
- Verlag: epubli
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 220
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 125mm x 12mm
- Gewicht: 221g
- ISBN-13: 9783746706269
- ISBN-10: 3746706262
- Artikelnr.: 51445842
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Busfahrer Hannes hat sich den Ausflug mit dem saarländischen Kegelverein ,,Gut Holz´´ nach Kassel eigentlich anders vorgestellt. Aus einer gemütlichen Fahrt, wo Kunst und Kultur und natürlich kulinarische Leckerbissen auf dem Programm gestanden wären, muss es …
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Busfahrer Hannes hat sich den Ausflug mit dem saarländischen Kegelverein ,,Gut Holz´´ nach Kassel eigentlich anders vorgestellt. Aus einer gemütlichen Fahrt, wo Kunst und Kultur und natürlich kulinarische Leckerbissen auf dem Programm gestanden wären, muss es ausgerechnet er sein, der bei dem berühmten Wahrzeichen der Stadt Kassel dem Herkules, auf eine Leiche stößt und noch dazu ist es einer seiner Fahrgäste. Gut, dass der saarländische Kriminalkommissar Klaus Robeneker Hannes beisteht, denn die Kasseler Polizei, allen voran Kriminalhauptkommissar Faubel, hat sich mit seiner ,, Soko Herkules´´, sofort auf Hannes als Täter eingeschossen. Faubel ist alles andere als begeistert, dass es mit dem Fall doch nicht so voran geht wie er gehofft hat, noch dazu, wo er es gar nicht leiden kann, dass der ,,ausländische´´ Kollege sich in seinen Ermittlungen einmischt. Bald stellt sich heraus, dass der Tote bei niemanden so wirklich beliebt war und er auch mit windigen Geschäften, einige Menschen finanziell ruiniert hat. Hannes und Klaus ermitteln heimlich weiter, bis es ihnen gelingt, die wahren Hintergründe des Mordes heraus zu finden.
,, Endstation Herkules´´ von Heike Susanne Rogg ist eine Mischung aus Krimi und Reiseführer. Auf eine humorvolle Art und Weise lässt die Autorin Busfahrer Hannes einen Mordfall aufklären, wo man nebenbei als Leser über Sehenswürdigkeiten der Stadt Kassel etwas erfährt, wo kleine geschichtliche Ausflüge Land und Leute näher bringen. Dabei wird man auch mit dem saarländischen Dialekt konfrontiert, wo man genau lesen muss um ihn zu verstehen. Teilweise bekommt man von Klaus eine Übersetzung geliefert, wenn Kommissar Faubel so gar nicht versteht, was die Fahrgäste erzählen. Witzig hat dabei die Autorin, die beiden Mentalitäten zwischen den Saarländern und den Nordhessen gegenübergestellt, wo Kommissar Faubel nicht nur einmal knapp am Rande eines Nervenzusammenbruches gestanden ist. Es ist ein eher ruhiger Krimi, wo die Autorin viele Szenen und Handlungen sehr genau beschreibt, wo ich mir denke, dass es nicht so wichtig ist ob jetzt jemand aufs WC geht oder sich die Zähne putzt.
Besonders witzig sind die Protagonisten aus dem Kegelverein dargestellt, die sich herrlich über alles und jeden aufregen können. Wenn sie ihren saarländischen Dialekt auspacken, dann ist Chaos vorprogrammiert. Bis zum Schluss kann man miträtseln und man wird am Ende sogar überrscht von der Lösung des Falles.
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