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Welchen Einfluss kann die deutsche kommunale Ebene auf den Politikgestaltungsprozess der EU ausüben? Dieser Frage wurde anhand konkreter Fallbeispiele des legislativen Lobbying aus dem Politikfeld der europäischen Ordnungspolitik auf den Grund gegangen. Die Arbeit schließt neben Schlussfolgerungen politikwissenschaftlicher Art zur aktuellen Europa- und Lobbyforschung mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Praxis. Das Werk geht also nicht der Frage nach, welchen Einfluss die EU auf das Handeln kommunaler Akteure hat, sondern schließt eine Forschungslücke im Bereich der…mehr

Produktbeschreibung
Welchen Einfluss kann die deutsche kommunale Ebene auf den Politikgestaltungsprozess der EU ausüben? Dieser Frage wurde anhand konkreter Fallbeispiele des legislativen Lobbying aus dem Politikfeld der europäischen Ordnungspolitik auf den Grund gegangen. Die Arbeit schließt neben Schlussfolgerungen politikwissenschaftlicher Art zur aktuellen Europa- und Lobbyforschung mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Praxis. Das Werk geht also nicht der Frage nach, welchen Einfluss die EU auf das Handeln kommunaler Akteure hat, sondern schließt eine Forschungslücke im Bereich der Sozialwissenschaften, indem danach gefragt wird, welchen Einfluss die kommunale Ebene ihrerseits auf die Politikgestaltung der EU hat.
Autorenporträt
Sonja Witte studierte nach einer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten Europäische Wirtschaft und Verwaltung sowie Europäische Studien in Bremen, Cork, Brüssel und Tübingen. Nach Abschluss ihres Studiums im Jahr 2007 ging sie für den Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) nach Brüssel und leitet seit 2009 das Europabüro des VKU. Während dieser Zeit widmete sie sich auch in wissenschaftlicher Hinsicht der Frage nach den Einflussnahmemöglichkeiten auf die Politikgestaltung der EU.
Rezensionen
«Eine verdienstvolle Studie, die in bemerkenswert offener Art Lobbystrukturen und -prozesse beschreibt und dabei sowohl die deutsche kommunale Ebene als auch die Brüsseler Instanzen mit Hilfe des Akteurzentrierten Institutionalismus an Hand von Fallbeispielen und Experteninterviews unter die Lupe nimmt. So können aussagekräftige Hinweise für die künftige Interessenvertretung der Kommunen in Brüssel gegeben werden.» (Armin König, socialnet Rezensionen, 17.09.2014)