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Die vermehrte Nutzung von dezentralen und volatilen Erzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energiequellen bringt neue Anforderungen an die bestehenden Stromnetze mit sich. Mit Hilfe neuer Konzepte für zukünftige Smart Grids soll auch zunehmend in dicht besiedelten Gebieten die Direktnutzung von erneuerbaren Energietechnologien verbessert werden. Damit verbunden ist auch die Frage nach der Interaktion mehrerer Erzeugungsanlagen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deshalb in einer Potentialanalyse mit den technischen Grenzen einer ansteigenden Photovoltaik-Durchdringung im urbanen Raum bei…mehr

Produktbeschreibung
Die vermehrte Nutzung von dezentralen und volatilen Erzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energiequellen bringt neue Anforderungen an die bestehenden Stromnetze mit sich. Mit Hilfe neuer Konzepte für zukünftige Smart Grids soll auch zunehmend in dicht besiedelten Gebieten die Direktnutzung von erneuerbaren Energietechnologien verbessert werden. Damit verbunden ist auch die Frage nach der Interaktion mehrerer Erzeugungsanlagen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deshalb in einer Potentialanalyse mit den technischen Grenzen einer ansteigenden Photovoltaik-Durchdringung im urbanen Raum bei verstärktem Einsatz gebäudeintegrierter Speichersysteme. Es wird dabei untersucht, in wie weit eine eigenverbrauchsorientierte bzw. netzdienliche Betriebsweise der Speicher auftretende Netzbelastungen in den Niederspannungsnetzen verringern und dadurch die Hosting Capacity in diesen Netzen verbessern kann.
Autorenporträt
Thomas Goschenhofer, MSc studierte nach seiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker in München am Institut für Erneuerbare Energie der FH Technikum Wien. Dort spezialisierte er sich im Bereich Energiemonitoring und -management von Gebäuden und Stadtteilen sowie dem Einsatz von Energiespeichern im urbanen Umfeld.