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Mit großer Regelmäßigkeit wird in Deutschland das Bundesverfassungsgericht und seine Rechtsprechung zu Meinungsfreiheit und Ehrenschutz inner- und außerhalb der juristischen Fachliteratur kritisiert. Sind solche Einwände berechtigt oder berücksichtigen die Kritiker zu wenig, wie schwierig der Konflikt Meinungsfreiheit und Ehren- bzw. Persönlichkeitsschutz in der freiheitlichen Demokratie zu lösen ist? Die Studie erörtert rechtsvergleichend verfassungs-, privat- und strafrechtliche Aspekte des Ehrenschutzes in England und Deutschland. Sie gibt somit einen Überblick über drei Rechtsgebiete und…mehr

Produktbeschreibung
Mit großer Regelmäßigkeit wird in Deutschland das Bundesverfassungsgericht und seine Rechtsprechung zu Meinungsfreiheit und Ehrenschutz inner- und außerhalb der juristischen Fachliteratur kritisiert. Sind solche Einwände berechtigt oder berücksichtigen die Kritiker zu wenig, wie schwierig der Konflikt Meinungsfreiheit und Ehren- bzw. Persönlichkeitsschutz in der freiheitlichen Demokratie zu lösen ist?
Die Studie erörtert rechtsvergleichend verfassungs-, privat- und strafrechtliche Aspekte des Ehrenschutzes in England und Deutschland. Sie gibt somit einen Überblick über drei Rechtsgebiete und zwei recht unterschiedliche Rechtsordnungen. Dabei wird das Verhältnis des Strafrechts zum Privatrecht, des Verfassungsrechts zum Ehrenschutz sowie des Ehrenschutzes zum Persönlichkeitsrecht thematisiert.
Aufgrund der Untersuchung erweist sich die Rechtsprechung des BVerfG als konsequent und wohlüberlegt. Darüber hinaus lassen sich Tendenzen für die weitere Entwicklung eines Themenkomplexes ableiten, dessen Bedeutung künftig noch wachsen dürfte.