12,00 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Sofort lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

Musiker wissen es selbst am besten: Ihr Leben und Wirken ist eine unerschöpfliche Quelle für Anekdoten. Hans Martin Ulbrich, der 41 Jahre Englischhornist und Oboist des Tonhalle-Orchesters Zürich war, hat in seinem reichen Musikerleben als Instrumentalist und Lehrer zahlreiche Musikergeschichten und Anekdoten gesammelt, die ihm real oder über die Lektüre begegnet sind: über Kollegen, Komponisten, Dirigenten und Dirigentinnen (!) - von Beethoven bis Boulez, von Klemperer bis Petrenko, von Bernstein bis Jaap van Zweden. Die allerbesten hat er in diesem Band für die Liebhaber der klassischen…mehr

Produktbeschreibung
Musiker wissen es selbst am besten: Ihr Leben und Wirken ist eine unerschöpfliche Quelle für Anekdoten. Hans Martin Ulbrich, der 41 Jahre Englischhornist und Oboist des Tonhalle-Orchesters Zürich war, hat in seinem reichen Musikerleben als Instrumentalist und Lehrer zahlreiche Musikergeschichten und Anekdoten gesammelt, die ihm real oder über die Lektüre begegnet sind: über Kollegen, Komponisten, Dirigenten und Dirigentinnen (!) - von Beethoven bis Boulez, von Klemperer bis Petrenko, von Bernstein bis Jaap van Zweden. Die allerbesten hat er in diesem Band für die Liebhaber der klassischen Musik neu erzählt. Bernard Haitink steuerte ein kurzes Geleitwort bei.»Eine Anekdote, im richtigen Moment erzählt, kann kleine Wunder bewirken.« Bernard Haitink
Autorenporträt
Hans Martin Ulbrich entstammt einem musischen Elternhaus. Er wuchs auf in Basel, im Dreiländereck, studierte dort Oboe und Englischhorn, lebte und wirkte als junger Musiker in Paris und in Deutschland, schrieb zeitlebens Texte, veröffentlichte Lyrik und Prosa. Seine Lebensstelle trat er als Englischhornist und Oboist im Tonhalle-Orchester Zürich an, dem er einundvierzig Jahre angehörte. Zu Beginn dieses Zeitabschnitts wurde er als Instrumentalist vom Dirigenten (und Oboisten) Rudolf Kempe persönlich in prägender Weise gefördert. Ulbrich unterrichtete an der Musikhochschule Zürich und gab in vielen Ländern Kurse. In seinem reich erfüllten Musikerleben sammelte er zahlreiche kurze Musikergeschichten, was ihm den Ruf eintrug, ein ¿Denkmalpfleger von Begebenheiten¿ zu sein.