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Der Digital Markets Act (DMA) bringt eine Vielzahl neuer Regeln für große Plattformbetreiber. Die Verpflichtungen gehen über das Wettbewerbsrecht und Kartellrecht hinaus. Davon betroffen sind auch alle Unternehmen, die die zentralen Plattformdienste der "Gatekeeper" nutzen, sowie die privaten Endnutzer:innen der Plattformen. Sie können sich bei Behörden und vor Gericht auf neue Rechte berufen.Der neue Handkommentar Der "Podszun" ist der Kommentar des ersten Zugangs. Systematisch präzise verliert er nie den Blick für die Anwendungsfragen der Praxis. Das Werk erläutert,wer als "digitaler…mehr

Produktbeschreibung
Der Digital Markets Act (DMA) bringt eine Vielzahl neuer Regeln für große Plattformbetreiber. Die Verpflichtungen gehen über das Wettbewerbsrecht und Kartellrecht hinaus. Davon betroffen sind auch alle Unternehmen, die die zentralen Plattformdienste der "Gatekeeper" nutzen, sowie die privaten Endnutzer:innen der Plattformen. Sie können sich bei Behörden und vor Gericht auf neue Rechte berufen.Der neue Handkommentar Der "Podszun" ist der Kommentar des ersten Zugangs. Systematisch präzise verliert er nie den Blick für die Anwendungsfragen der Praxis. Das Werk erläutert,wer als "digitaler Gatekeeper" direkter Adressat der verbotenen Verhaltensweisen istwie die Verpflichtungen umgesetzt werden müssenwelche Rechte den gewerblichen Nutzer:innen der Plattformen - zum Beispiel Händler:innen, Werbetreibende, App-Entwickler:innen - zustehen undwie im Falle eines Verstoßes gegen die Gatekeeper vorgegangen werden kann.Besonders hilfreichDie Kommentierung berücksichtigt auch die Ausstrahlungswirkung des DMA auf andere Rechtsgebiete wie das Wettbewerbs-, Medien- und Datenschutzrecht. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf den Möglichkeiten der privaten Rechtsdurchsetzung.SchwerpunkteBestimmung des Gatekeeper-StatusDatenzugang für gewerbliche Nutzer:innen und Werbekund:innenVerbot von Exklusivitäts- und KommunikationsbeschränkungenSelbstbevorzugung der GatekeeperUmgehungstatbestände und Compliance-PflichtenVerfahren, Durchsetzung, SanktionenVerhältnis zum nationalen Recht und § 19a GWBAuswirkungen auf die FusionskontrollePrivate Durchsetzung von Rechten durch gewerbliche Nutzer:innen und Verbraucher:innen.ZielgruppenUnternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Wettbewerbsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.Höchste fachliche ExpertiseHerausgegeben wird der Kommentar von Prof. Dr. Rupprecht Podszun, "einer der führenden Stimmen in der EU-Wettbewerbs-Community" (Politico). Er diente dem Europäischen Parlament und dem Deutschen Bundestag als Sachverständiger für den Rechtsakt über digitale Märkte. Die Autor:innen sind erfahrene und renommierte Expert:innen aus Anwaltskanzleien und dem deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Philipp Bongartz, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Sophie Gappa, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Berlin Silke Heinz, LL.M. (Brügge), Rechtsanwältin, Köln Dr. Björn Herbers, M.B.L., Rechtsanwalt, Brüssel Dr. Florian Huerkamp, MJur (Oxford) Rechtsanwalt, Düsseldorf Dr. Thorsten Käseberg, LL.M. (NYU), Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Berlin Alexander Kirk, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Prof. Dr. Rüdiger Lahme, Rechtsanwalt, Hamburg Dr. Marcel Nuys, Rechtsanwalt, Düsseldorf Prof. Dr. Rupprecht Podszun, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Andreas Ruster, LL.M. (London), Rechtsanwalt, Hamburg Dr. Andreas Schwab, MdEP, Rechtsanwalt, Brüssel Prof. Dr. Daniela Seeliger, LL.M. (London), Rechtsanwältin, Düsseldorf Dr. Anna Wolf-Posch, LL.M. (Columbia), Rechtsanwältin, Wien