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"Wo besser und direkter können wir den sorgsamen Umgang mit der Welt üben als in ihrem Mikrokosmos, dem Garten?" Dieser Gedanke durchzieht die Anthologie von Dieter Kienast wie ein roter Faden.
Von Beginn an hat er seine Praxis als Landschaftsarchitekt auch als Autor von Texten begleitet. Seit er in den 1980er-Jahren die Zusammenarbeit mit Architekt_innen und Städtebauer_innen intensivierte, fanden seine Essays, Kommentare und Statements zu ihrem eigentlichen Thema: der landschaftsarchitektonischen Gestaltung im menschlichen Lebensraum, jenseits des ökologischen Dogmas einer vermeintlich…mehr

Produktbeschreibung
"Wo besser und direkter können wir den sorgsamen Umgang mit der Welt üben als in ihrem Mikrokosmos, dem Garten?" Dieser Gedanke durchzieht die Anthologie von Dieter Kienast wie ein roter Faden.

Von Beginn an hat er seine Praxis als Landschaftsarchitekt auch als Autor von Texten begleitet. Seit er in den 1980er-Jahren die Zusammenarbeit mit Architekt_innen und Städtebauer_innen intensivierte, fanden seine Essays, Kommentare und Statements zu ihrem eigentlichen Thema: der landschaftsarchitektonischen Gestaltung im menschlichen Lebensraum, jenseits des ökologischen Dogmas einer vermeintlich unberührten Selbstentfaltung der Natur.

Wer ebenso profunde wie lebendige und nachdenkliche Anregungen zu grundlegenden Fragen der gestalteten Umwelt sucht, findet sie hier bei einem Klassiker der zeitgenössischen Landschaftsarchitektur.
Endlich wieder verfügbarer Klassiker Textsammlung eines der wichtigsten Ideengebers der zeitgenössischen Landschaftsarchitektur Miteinem aktuellen Kommentar zu Kienasts Schaffen von Prof. Udo Weilacher
Autorenporträt
Chair of Landscape Architecture, ETH Zurich
Rezensionen
"Dieter Kienast war Vorbild und Hoffnungsträger für mehrere Generationen von Landschaftsgestaltern und Architekten in der Schweiz. Wie kaum einem andern gelang es ihm, die gegensätzlichen Pole von Natürlichkeit und Kultivierung, von Natur und Architektur in eine subtile Beziehung zu setzen. Aus dem Prinzip der Antithese gewann er gleichsam die Poesie seiner Entwürfe."

Arthur Rüegg