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Die Prävalenz der Zwangsstörung ist wesentlich höher als weithin angenommen: Zwischen 1,6 und 2,4 Millionen Menschen (2-3%) in Deutschland leiden oder litten irgendwann im Leben an einer klinisch relevanten Zwangsstörung. Vor diesem Hintergrund und aufgrund des rasant wachsenden Wissens und des veränderten therapeutischen Standards wurde eine Überarbeitung des bereits erfolgreichen Buches "Die Zwangsstörung" erforderlich. Die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Zwangsstörung finden in erheblich überarbeiteten Kapiteln Berücksichtigung. Völlig neu geschrieben wurde das Kapitel…mehr

Produktbeschreibung
Die Prävalenz der Zwangsstörung ist wesentlich höher als weithin angenommen: Zwischen 1,6 und 2,4 Millionen Menschen (2-3%) in Deutschland leiden oder litten irgendwann im Leben an einer klinisch relevanten Zwangsstörung.
Vor diesem Hintergrund und aufgrund des rasant wachsenden Wissens und des veränderten therapeutischen Standards wurde eine Überarbeitung des bereits erfolgreichen Buches "Die Zwangsstörung" erforderlich. Die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Zwangsstörung finden in erheblich überarbeiteten Kapiteln Berücksichtigung. Völlig neu geschrieben wurde das Kapitel Psychopharmakotherapie der Zwangsstörungen. Das Buch wurde um ein Kapitel zur stationären verhaltenstherapeutischen Gruppentherapie ergänzt.
Mit dieser aktualisierten und erweiterten Neuauflage liegt ein Buch vor, das alle Berufgruppen, die an der Behandlung von Patienten mit Zwangsstörungen beteiligt sind, anspricht und auf den derzeitigen Wissensstand bringt.
Autorenporträt
Michael ZaudigPriv.-Doz. Dr. med., Psychosomatische Klinik, Windach; Walter Hauke Dipl.-Psych., Psychosomatische Klinik, Windach; Ulrich Hegerl Priv.-Doz. Dr. med., Psychiatrische Klinik, München