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Manche glauben, die Grenze zwischen Gut und Böse verliefe zwischen Europa und Russland, zwischen dem säkularen "Fortschritt" des Westens und der christlichen "Reaktion" des Ostens. In der Tat wurden in Russland seit dem Untergang des Kommunismus 26.000 Kirchen neu errichtet oder wiedereröffnet - drei Kirchen pro Tag. Während Europa mehr und mehr mit seinem christlichen Erbe bricht, erlebt das Christentum in Russland eine Renaissance. Im Bewusstsein dieser weltgeschichtlichen Spannung spricht Metropolit Hilarion über das Verhältnis der russischen Orthodoxie zu Katholizismus, Protestantismus und…mehr

Produktbeschreibung
Manche glauben, die Grenze zwischen Gut und Böse verliefe zwischen Europa und Russland, zwischen dem säkularen "Fortschritt" des Westens und der christlichen "Reaktion" des Ostens. In der Tat wurden in Russland seit dem Untergang des Kommunismus 26.000 Kirchen neu errichtet oder wiedereröffnet - drei Kirchen pro Tag. Während Europa mehr und mehr mit seinem christlichen Erbe bricht, erlebt das Christentum in Russland eine Renaissance. Im Bewusstsein dieser weltgeschichtlichen Spannung spricht Metropolit Hilarion über das Verhältnis der russischen Orthodoxie zu Katholizismus, Protestantismus und Säkularismus, über die Lage in Syrien, über Christenverfolgung, Märtyrer und Heilige, über "die kinderreiche Familie und die Zukunft der Menschheit" - und nicht zuletzt darüber, dass es keine wahre Sittlichkeit ohne die Perspektive des ewigen Lebens gibt. Dieses Buch verdeutlicht die Positionen der russischen Orthodoxie und zeigt ihre Sicht auf das Europa der Gegenwart.
Autorenporträt
Hilarion von Wolokolamsk, Metropolit
Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, geb. 1966 in Moskau, promovierter Philosoph und habilitierter Theologe, ist als Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats weltweiter Repräsentant der russischen orthodoxen Kirche. Zunächst studierte Hilarion Violine, Klavier und Komposition am Moskauer Staatskonservatorium. 1987 wurde er zum Priester geweiht. 2003 wurde Hilarion Bischof von Wien und Österreich, 2009 Bischof von Wolokolamsk und Leiter des Außenamtes als Nachfolger des heutigen Patriarchen Kyrill I. Seit 2009 ist Hilarion auch Mitglied des heiligen Synod, seit 2010 Metro-polit. Seine rund dreißig Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und seine Orchesterwerke erleben regelmäßige Aufführungen auf großen Bühnen im In- und Ausland.