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Die unwahrscheinliche Geschichte des Jesus von N. - Huber, Eduard Josef
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Wenn ein Mensch, der irgendwann seinen christlichen Glauben verloren hat oder nie gläubig gewesen ist, eines Tages nach diesem Glauben sucht, sollte er nicht mit theologischen Werken beginnen, sondern das Evangelium lesen. Er darf zweifeln, aber den Zweifel nicht zum alles beherrschenden Prinzip erheben, wie es die liberale Theologie macht. Die Evangelien sind besser überliefert als jedes andere Werk aus der Antike und glaubwürdiger als Caesars »Gallischer Krieg«. Wer davon ausgeht, ihre Autoren seien Phantasten oder Legendenerzähler gewesen, ist schon auf dem Holzweg. Man muss freilich bereit…mehr

Produktbeschreibung
Wenn ein Mensch, der irgendwann seinen christlichen Glauben verloren hat oder nie gläubig gewesen ist, eines Tages nach diesem Glauben sucht, sollte er nicht mit theologischen Werken beginnen, sondern das Evangelium lesen. Er darf zweifeln, aber den Zweifel nicht zum alles beherrschenden Prinzip erheben, wie es die liberale Theologie macht. Die Evangelien sind besser überliefert als jedes andere Werk aus der Antike und glaubwürdiger als Caesars »Gallischer Krieg«. Wer davon ausgeht, ihre Autoren seien Phantasten oder Legendenerzähler gewesen, ist schon auf dem Holzweg. Man muss freilich bereit sein, etwas zu glauben, was unwahrscheinlich ist, denn nicht selten trifft das, was man für wahrscheinlich hält, nicht ein, während sich etwas Unwahrscheinliches ereignet.Dass Gott seinen Sohn auf die Welt geschickt hat, um die Menschheit zu erlösen, ist ein einmaliger Vorgang und deshalb unvergleichlich. Aber es ist gut bezeugt, und man sollte denen, die oft sogar Blutzeugen geworden sind,doch glauben. Kurzum, die vorliegende Arbeit ist nichts weiter, als eine Hinführung zum Glauben an das Evangelium. Und dass dies heutzutage notwendig sei, ist wohl kaum zu bezweifeln.
Autorenporträt
Dr. Eduard Josef Huber (* 1936 in Stuttgart) ist bei Verwandten in Wurzach im Allgäu aufgewachsen, da er durch einen Bombenangriff auf Stuttgart fast die ganze Familie verloren hat. Nach dem Studium der Philosophie an der Universitas Gregoriana in Rom von 1956 bis 1958, schloss er von 1960 bis 1965 ein Studium der Germanistik, Geschichte und Geographie in Freiburg i. Br., Wien, Bonn und München ab. Seine Promotion zum Dr. phil erfolgte 1969 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit über 30 Jahren Lehrtätigkeit als Gymnasiallehrer befindet er sich seit 2000 im Ruhestand. Eduard Huber hat mit seiner 2011 verstorbenen Ehefrau Heidrun Huber (geb. Bührle) drei Kinder.