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War die deutsche Einheit Ziel und Auftrag des politischen Wirkens der Opposition in der DDR oder ging es ihr eher um eine reformierte eigenständige Gesellschaft? Mit Hilfe einer umfangreichen Faktenanalyse aufgrund von Quellenstudien und Zeitzeugenbefragungen räumt der Autor mit zahlreichen Fehlinterpretationen auf. Folgende oppositionelle Gruppen, Vereinigungen und Parteien werden näher untersucht: Demokratischer Aufbruch, Demokratie jetzt, Deutsche Soziale Union, Deutsche Forumpartei, Grüne Partei, Initiative Frieden und Menschenrechte, Neues Forum, Sozialdemokratische Partei SDP/SPD,…mehr

Produktbeschreibung
War die deutsche Einheit Ziel und Auftrag des politischen Wirkens der Opposition in der DDR oder ging es ihr eher um eine reformierte eigenständige Gesellschaft? Mit Hilfe einer umfangreichen Faktenanalyse aufgrund von Quellenstudien und Zeitzeugenbefragungen räumt der Autor mit zahlreichen Fehlinterpretationen auf. Folgende oppositionelle Gruppen, Vereinigungen und Parteien werden näher untersucht: Demokratischer Aufbruch, Demokratie jetzt, Deutsche Soziale Union, Deutsche Forumpartei, Grüne Partei, Initiative Frieden und Menschenrechte, Neues Forum, Sozialdemokratische Partei SDP/SPD, Vereinigte Linke. Für Gespräche und Befragungen standen unter anderen zur Verfügung: Rainer Eppelmann, Martin Gutzeit, Heiko Lietz, Markus Meckel, Ehrhart Neubert, Günter und Maria Nooke, Gerd und Ulrike Poppe, Jens Reich, Reinhard Schult, Werner Schulz, Tom Sello, Arnold Vaatz, Vera Lengsfeld und Konrad Weiß.
Autorenporträt
Apelt, Andreas H.
Jahrgang 1958; Studium der Geschichte und Germanistik in Berlin; 1988/89 Gärtner, Hausmeister, Journalist; Oktober 1989 Mitbegründer der Partei Demokratischer Aufbruch, 1990 deren Landesvorsitzender in Berlin; 1991-2006 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin; 1990 Mitgründer und heute Bevollmächtigter der Deutschen Gesellschaft - Verein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa; 2009 Promotion zum Dr. phil. in Chemnitz.