Katharina Münk
Broschiertes Buch
Die Insassen
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Grandiose Wirtschaftssatire ODER Topmanager in der Anstalt
Vier Insassen der Nervenklinik St. Ägidius bringen ihre Anstalt zunächst auf Kurs und dann an die Börse. Schließlich sind sie vom Fach - drei ehemalige Topmanager und eine Chefsekretärin. Ohnehin ist Exfinanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring überzeugt, die Klinik sei seine eigene Firma. Sofort will er sein Unternehmen mithilfe der drei Insider flottmachen.
Vier Insassen der Nervenklinik St. Ägidius bringen ihre Anstalt zunächst auf Kurs und dann an die Börse. Schließlich sind sie vom Fach - drei ehemalige Topmanager und eine Chefsekretärin. Ohnehin ist Exfinanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring überzeugt, die Klinik sei seine eigene Firma. Sofort will er sein Unternehmen mithilfe der drei Insider flottmachen.
Katharina Münk ist neben ihrer Autorentätigkeit Personal Coach für Fach- und Führungskräfte und lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Ihr erster Roman ¿Die Insassen¿ (2009) wurde ein Bestseller. Ihr Name ist ein Pseudonym.
Produktdetails
- dtv großdruck
- Verlag: DTV
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 339
- Erscheinungstermin: 7. April 2017
- Deutsch
- Abmessung: 191mm x 121mm x 25mm
- Gewicht: 295g
- ISBN-13: 9783423253833
- ISBN-10: 3423253835
- Artikelnr.: 46971205
Herstellerkennzeichnung
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstr. 21
80337 München
www.dtv.de
+49 (089) 381670
Jürgen Uter erweckt Finanzvorstände, Analysten, Banker, Unternehmer zum Leben, dass es eine wahre Freude ist. Mit Leidenschaft hängt er den unerträglichen Chef heraus, so dass man nie in seinem Leben in ein Vorstandsbüro möchte. Unterhaltsam anzuhören.
Die Romanidee fand ich großartig: Drei Manager, die mit der Realität nicht mehr klarkommen und in der Irrenanstalt landen. Dort sitzen sie zusammen und glauben, die Klinik übernommen zu haben und wollen sie jetzt an die Börse bringen. Ärgerlich für sind unter anderem …
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Die Romanidee fand ich großartig: Drei Manager, die mit der Realität nicht mehr klarkommen und in der Irrenanstalt landen. Dort sitzen sie zusammen und glauben, die Klinik übernommen zu haben und wollen sie jetzt an die Börse bringen. Ärgerlich für sind unter anderem die mangelnde Mitarbeit der aktuellen Geschäftsführung und die Tatsache, dass nur schwer an ein Blackberry zu kommen ist in dieser geschlossenen Einrichtung St. Ägidius.
Leider muss ich sagen, dass die Romanidee auch schon das einzig gute an diesem Buch war. Ich fand die Geschichte nicht gut erzählt und ziemlich langweilig. Die Charaktere waren nur schwach ausgearbeitet und hatten oft ähnliche Eigenarten, so dass ich Schwierigkeiten hatte, sie überhaupt auseinander zu halten. Der einzige Lichtblick war die Sekretärin, die im Rahmen einer „Arbeitstherapie“ als Vorzimmerdame in der Klinik geheime Dokumente für die durchgedrehten Manager beschaffen soll. Auch das Ende der Geschichte war für mich nicht schlüssig auf die Handlung aufgebaut, so dass ich am Schluss etwas ratlos das Buch in der Hand hatte, und mich gefragt habe, was das eigentlich alles sollte. Den Roman „Die Eisläuferin“ von der gleichen Autorin fand ich um einiges besser, „Die Insassen“ kann ich niemandem weiterempfehlen.
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