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John Verdon
Broschiertes Buch
Die Handschrift des Todes / Dave Gurney Bd.1
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Ich kenne dein Geheimnis
Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.
Ein Brief ohne Absender erreicht dich. Du sollst dir eine Nummer ausdenken. Irgendeine Nummer. Wer könnte dieser Versuchung widerstehen? Du drehst den Brief um, und da steht dieselbe Nummer, die du dir eben ausgedacht hast. Völlig zufällig. Glaubst du zumindest. Denn dann beginnt das Grauen, ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir. Und du bist ihm gänzlich ausgeliefert.
Verdon, John
John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren. Er studierte Journalismus, bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war. Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln. Mit seiner Frau Naomi lebt er in in der Gegend von New York.
John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren. Er studierte Journalismus, bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war. Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln. Mit seiner Frau Naomi lebt er in in der Gegend von New York.
Produktdetails
- Dave Gurney Bd.1
- Verlag: Heyne
- Originaltitel: Think of a number
- Seitenzahl: 544
- Erscheinungstermin: 4. Dezember 2010
- Deutsch
- Abmessung: 187mm x 118mm
- Gewicht: 435g
- ISBN-13: 9783453435360
- ISBN-10: 3453435362
- Artikelnr.: 29523265
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Zum Inhalt:
Stell dir vor du erhälst einen Brief mit der Aufforderung dir eine Zahl auszudenken. Als du den Brief umdrehst, steht dort genau diese Zahl. Ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir und du bist ihm hilflos ausgeliefert.
Der hochdekorierte NYPD-Detectiv Dave Gurney hat …
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Zum Inhalt:
Stell dir vor du erhälst einen Brief mit der Aufforderung dir eine Zahl auszudenken. Als du den Brief umdrehst, steht dort genau diese Zahl. Ein perfider Killer treibt sein Spiel mit dir und du bist ihm hilflos ausgeliefert.
Der hochdekorierte NYPD-Detectiv Dave Gurney hat sich nach der Pensionierung mit seiner Frau auf das Land zurück gezogen um Distanz zwischen ihn und den Job zu bringen. Doch dann taucht plötzlich ein alter Schulkollege von ihm auf und erzählt ihm von einem erhaltenen Zahlenbrief. Gurney will ihm helfen, doch kommt seine Hilfe schon zu spät? Hätte er lieber seinen Ruhestand genießen sollen anstatt sich in Gefahr zu begeben?
Meine Meinung:
Bei „Die Handschrift des Todes“ handelt es sich um den Debutroman von John Verdon.
Die Sprache ist eher gehoben und wohl gewählt. Man merkt, dass sich Verdon toll ausdrücken kann und so eine spannende Atmosphäre schafft. Das Buch lässt sich flüssig lesen.
Der Thriller ist wirklich spannend geschrieben. Vor allem am Anfang steigt er gleich spannend an. Es geschieht einiges. In der Mitte zieht sich der Roman allerdings ein wenig. Es passiert eher weniger und die Ausschmückungen bzw. Beschreibungen der Umstände werden meiner Meinung nach zu lang. Der Schluss ist dann wieder super spannend. Ich konnte das Buch auf der Zielgeraden kaum noch aus der Hand legen und der Schluss hat mich dann doch sehr überrascht.
Ein gelungenes Debut, dass auf mehr vom Autor hoffen lässt.
Bewertung: 4/5 Sterne
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Eigentlich ist er auf Pension. Eigentlich wollte er mit seiner Frau mehr Zeit verbringen. Eigentlich wollte er nach dem Umzug das Landleben genießen.
Doch Dave Gurney, vor seiner Pensionierung einer der erfolgreichsten Polizisten beim New Yorker Police Department, kommt damit nicht klar, …
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Eigentlich ist er auf Pension. Eigentlich wollte er mit seiner Frau mehr Zeit verbringen. Eigentlich wollte er nach dem Umzug das Landleben genießen.
Doch Dave Gurney, vor seiner Pensionierung einer der erfolgreichsten Polizisten beim New Yorker Police Department, kommt damit nicht klar, daß er sich nun in einer Welt befindet, die sein schematisches Kombinieren nicht mehr braucht.
So will er es sich nicht eingestehen, daß die Bitte eines lange aus den Augen verlorenen Bekannten ihm verdammt recht kommt.
Dieser Bekannte bekommt anonyme Briefe, in dem der Absender darum bittet, er möge sich eine Zahl ausdenken. Und genau diese steckt in einem weiteren Umschlag.
Gurney, der an Zauberei nicht glaubt, schnuppert mal unverbindlich in den Fall hinein, denn eigentlich ist er ja pensioniert.
Was dann folgt, ist ein absurder Fall, der den Leser bei Stange hält. Neben dem alles andere als rosigen Privatleben Gurneys, fesselt die Detektiv-Arbeit, die mal nicht zur Hälfte aus Zufällen besteht, sondern vom Autoren clever verheddert ist und nach und nach entsponnen wird.
Von der Story abgesehen, gefällt mir die neugeschaffene Figur. Kein Supermann, sondern ein cleverer Ermittler, der melancholisch sein Päckchen zu tragen hat - und das nicht völlig humorfrei.
"Schließe Deine Augen" ist der zweite Teil und der erscheint im Januar 2012.
Ich hoffe, Verdon macht es geschickter als Beckett und hält das Niveau.
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