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Julianna Baggott
Gebundenes Buch
Die Feuerblume / Memento Bd.2
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Eine düstere Welt ist es, in der die 16-jährige Pressia lebt. Vor Jahren wurde die Zivilisation von Bomben zerstört, die Luft ist voller Asche und Gefahren lauern in jedem Winkel. Die Überlebenden sind entstellt nur die Reinen, die im Schutz des Kapitols die Katastrophe überstanden haben, sind unversehrt.
Nachdem Pressia und Bradwell das Militärregime besiegt haben, wollen sie nun eine eigene Armee aufbauen, um das Kapitol zu stürzen. Und sie müssen das Geheimnis um ein Serum lüften, das möglicherweise alle retten kann.
Nachdem Pressia und Bradwell das Militärregime besiegt haben, wollen sie nun eine eigene Armee aufbauen, um das Kapitol zu stürzen. Und sie müssen das Geheimnis um ein Serum lüften, das möglicherweise alle retten kann.
Julianna Baggott, geboren 1969, studierte Literatur in North Carolina und lebt heute mit ihrem Mann und drei Kindern in Newark, Delaware. Publikationen von Kurzgeschichten, Erzählungen und Gedichten in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Anthologien, etwa in der 'Best American Poetry 2000'. Die Kunst der Lüge ist ihr erster Roman.
Produktdetails
- Verlag: Baumhaus Medien
- Originaltitel: Fuse
- Aufl.
- Seitenzahl: 544
- Altersempfehlung: von 14 bis 17 Jahren
- Erscheinungstermin: 16. Juli 2013
- Deutsch
- Abmessung: 217mm x 152mm x 42mm
- Gewicht: 828g
- ISBN-13: 9783833901867
- ISBN-10: 3833901861
- Artikelnr.: 36764472
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Memento 2, eine gelungene Fortsetzung der Dystopie, die enorme Vorfreude auf den Abschluss verspricht
Charaktere:
Pressia versucht alles in Ihrer Macht stehende, um den gesetzten Plan zu realisieren. Wenn nötig auch ohne Rücksicht auf Verluste, was natürlich sehr Ihrem …
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Memento 2, eine gelungene Fortsetzung der Dystopie, die enorme Vorfreude auf den Abschluss verspricht
Charaktere:
Pressia versucht alles in Ihrer Macht stehende, um den gesetzten Plan zu realisieren. Wenn nötig auch ohne Rücksicht auf Verluste, was natürlich sehr Ihrem Gemüt des bekannten Trotzkopfs entspricht. Sie zeigt sich ein zweites Mal als eine starke, jedoch gleichzeitig ängstliche Frau, sobald es um Gefühle und Vertrauen geht. Bei all Ihren Erlebnissen darf Sie das Ziel nicht aus den Augen verlieren, was sie auch zu keinem Zeitpunkt tut.
Bradwell ist charakterlich stark. Er empfindet es zu keinem Zeitpunkt als Bürde, ein Überlebender zu sein - trotz der körperlichen Einschränkungen, die das mit sich bringt. Im Gegenteil, er ist stolz ein Überlebender zu sein, was bei den meisten auf Verwunderung, manchmal aber auch auf Unverständnis stößt Trotz der äußeren Umstände, häufigen Angriffen und Rückschlägen sowie seiner komplizierten Beziehung zu Pressia, versucht er unter allen Umständen das Ziel zu erreichen, nötigenfalls unter Einsatz seines Lebens
Partridge ist hin und her gerissen zwischen dem, was er tun sollte und dem, was er für richtig hält. Er möchte die anderen nicht im Stich lassen und ist dabei versessen darauf eine friedliche Lösung zu finden, ohne weiteres Blutvergießen. In Anbetracht der Tatsache, wie drastisch sich seine Lage zuspitzt ist er gezwungen kreativ zu sein und nötigenfalls Opfer zu bringen, was er bereitwillig auf sich nimmt
Lyda ist anfangs überfordert, von der Welt die sich ihr eröffnet. Als eine Reine, sieht sie sich vielen Konfrontationen gegenüber, die für Sie undenkbar waren. Sie durchlebt einen starken Wandel von der behüteten Reinen, welche sie von Geburt an ist zu einer starken Persönlichkeit, die nie wieder in die Lüge zurück möchte. Trotz mehrerer emotionalen Hindernisse und vieler Hindernisse, beschreitet sie tapfer Ihren Weg und bleibt Ihrem Herzen treu.
El Capitàn ist ein Kämpfer. Von seinem ursprünglichen Tyrann ist so gut wie nichts mehr übrig, jedoch zögert er zu keinem Zeitpunkt, das Nötige zu tun. Er ist hart und möchte ein Beschützer sein, was er sowohl für seinen Teil der Gruppe sowie aufopferungsvoll für Helmud jederzeit darstellt, auch unter schwierigsten Umständen. Entgegen seiner ursprünglichen Haltung wird es emotionaler, was ihm sehr gut steht, auch wenn er dies nicht so zeigen kann, wie er es gerne täte
Helmud ist in dem zweiten Teil zu manch einer Überraschung gut, ist er doch bei Weitem nicht so einfach gestrickt, wie Band eins vermuten lässt.
Meinung:
Julianna Baggott hat es geschafft, eine mitreißende Dystopie zu erschaffen, welche auf Grund der ständig wechselnden Perspektiven und der damit verbundenen Orte immer spannend bleibt. Ich empfinde die Weiterentwicklungen der Charaktere als gelungen, auch wenn mich persönlich Pressias emotionale Unsicherheit manchmal etwas stört. Man möchte zu jeder Zeit wissen, wie es denn nun mit der Gruppe, dem Geschehen, aber auch mit den Beziehungen untereinander weitergeht. Hier lässt sich auch die eine oder andere Überraschung entdecken. Für mich hat es die Autorin gut umgesetzt, den Leser dieses Szenario empfinden zu lassen und lässt somit auch manche Handlung, obwohl in der heutigen Zeit nicht nachvollziehbar, somit trotzdem richtig und schlüssig erscheinen. Der einzige Wehmutstropfen ist für mich der Ausgang des Buches, da natürlich vieles offen bleibt. Hier ist klar zu erkennen, dass es Vorfreude auf Band drei machen soll, was aber bei einer Trilogie nicht weiter verwunden sollte.
Mein Fazit:
4 von 5 Sternen
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Vielen Dank nochmal an den Baumhaus Verlag, der mir dieses Buch schickte.
Worum geht es?
Während es sich die Menschen im Kapitol gut gehen lassen und Menschen wie Pressia und ihr Großvater außerhalb dessen ums Überleben kämpfen, schmieden sie Pläne um das Kapitol …
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Vielen Dank nochmal an den Baumhaus Verlag, der mir dieses Buch schickte.
Worum geht es?
Während es sich die Menschen im Kapitol gut gehen lassen und Menschen wie Pressia und ihr Großvater außerhalb dessen ums Überleben kämpfen, schmieden sie Pläne um das Kapitol zu besiegen. Eine gewaltige Armee muss her. Doch das gestaltet sich alles schwieriger als gedacht. Und dann taucht da noch ein geheimes Serum auf. Was hat es mit diesem auf sich?
Eine Leseprobe findet ihr hier (klick)
Memento kann man lieben oder hassen. Ein "Zwischending" gibt es hier bei nicht. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen, da man sonst das 2. Buch nicht verstehen kann. Es geht genau da weiter, wo Band 1 aufhörte und der Leser wurde gleich wieder mitten ins Geschehen reingeworfen. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass Band 2 nur eine kleine Brücke darstellte zwischen Band 1 und 3, dem Finale. Denn wirklich viel Neues passierte in diesem Teil nicht. Das Einzige, was wirklich neu hinzu kam, war die Armee, die Pressia mit ihren Freunden zusammenstellen wollte, um das Kapitol zu besiegen. Jedoch fand ich sehr positiv, dass die Autorin das eigentliche Merkmal nicht auf die Zukunftspläne in der Geschichte legt, sondern viel mehr auf die Geschichte selbst. Viel drum herum wird hier zum Glück nicht beschrieben. Jedoch merkt man hier sehr stark, dass Geheimnisse und Rätsel in diesem Band nicht gelöst werden könne. Somit blieben am Ende des Buches wieder einige Fragen offen, welche dann sicherlich im letzten Buch beantwortet werden.
Der Schreibstil war wie auch im ersten Buch sehr eindeutig: düster, spannend und somit fesselnd und flüssig. Man konnte auch das zweite Buch kaum aus der Hand legen.
Das Cover des Buches zeigt vermutlich "Die Feuerblume". Diese hat im Buch eine besondere Bedeutung.
Mit den Charakteren dieses Buches hatte ich am Anfang kleine Schwierigkeiten. Sie waren mir fremd und es fiel mir schwer mich in sie hineinzuversetzen. Doch nach und nach merkte man, dass sie einem näher gebracht wurden. Sie bekamen Tiefe, Genauigkeit und Stärke hinzu und wurden erwachsener und so konnte ich mich mit ihnen anfreunden. Besonders die Protagonistin mochte ich sehr. Sie war immer für neue Ideen offen, war sehr tapfer und kämpfte für ihre Freunde.
Fazit:
Der zweite Teil der Memento Dystopie war wieder sehr düster, stellte jedoch nur eine kleine Brücke zwischen Band 1 und 3 dar. Die Charaktere wurden tiefgründiger und dem Leser näher gebracht und das Ende machte wieder sehr viel Lust auf Band 3!
- Cover: 5/5
- Story: 4/5
- Schreibstil: 5/5
- Emotionen: 4/5
- Charaktere: 5/5
Gesamt: 4/5 Palmen
http://sharonsbuecher.blogspot.de
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Inhalt:
Pressia, Bradwell, Lyda, Partridge, El Capitan und Helmud haben es geschafft. Das Haus von Ingership ist zerstört und alles was überlebt hat, sind kleine Blackboxes. 6 sind es insgesamt, aber eine ist einzigartig. Der kleine Fignan – wie ihn die Überlebenden nennen …
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Inhalt:
Pressia, Bradwell, Lyda, Partridge, El Capitan und Helmud haben es geschafft. Das Haus von Ingership ist zerstört und alles was überlebt hat, sind kleine Blackboxes. 6 sind es insgesamt, aber eine ist einzigartig. Der kleine Fignan – wie ihn die Überlebenden nennen – birgt ein großes Geheimnis. Und nicht nur Fignan, sondern auch Partridge wird alle überraschen …
Schreibstil:
Mit dem zweiten Band bin ich sofort besser zurecht gekommen als mit dem ersten Teil (Die Überlebenden). Es kann sein, dass ich mich bereits an den allwissenden Erzähler, welcher im Präsens berichtet, gewöhnt habe oder es liegt schlicht an dem anderen Übersetzer. Statt Axel Merz hat sich Ulrich Thiele versucht und das Buch liest sich weg wie nix. Besonders an dieser Reihe gefällt mir immer noch der Bezug zu realen Ereignissen (Hiroshima, Nagasaki, Weltgeschichte im allgemeinen). Ich kann mich nicht erinnern jemals eine Geschichte gelesen zu haben, welche einen animiert Nachforschungen anzustellen was damals wirklich passiert ist bzw. nochmals in sich zu gehen und über alles nachzudenken. Auch habe ich das Gefühl, dass die Charaktere, ihr Leben mit dem Unglück und ihre Gefühle mehr im Vordergrund stehen als ein Kampf gegen die Reinen – es wird zwar alles berichtet und natürlich gibt es Auflehnungen, aber dennoch ist diese Dystopie sehr menschlich und emotional. Der Ausdruck ist mitfühlend und für jung und alt bestens zu lesen.
Charaktere:
Ich liebe sie alle! Besonders schön finde ich die Entwicklung von El Capitan und Helmud. Die beiden haben eine so wundervolle Wendung hingelegt, dass ich sie gerne begleite. Es ist schön zu erleben, wie etwas Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung einen Menschen verändern kann. Wir sollten uns alle ein Beispiel an den beiden nehmen.
Lyda konnte ich erst nicht richtig greifen. Sie wirkte zu naiv, was allerdings bei ihrer Herkunft kein Wunder ist und so macht sie das beste aus ihrer Situation und entwickelt sich gut.
Partridge hätte ich teilweise schütteln können. So ein lahmer Bursche, aber auch ihm kann man keinen Vorwurf machen. Seine Überzeugungen sind gut und glaubhaft.
Pressia und Bradwell sind ein tolles Team, was allerdings aus ihnen wird möchte ich mir noch nicht vorstellen. Ich bin aber sehr gespannt.
Cover:
Es passt so schön zur Geschichte, wirkt geheimnisvoll und mystisch.
Fazit:
Eine sehr bewegende und gefühlvolle Dystopie, welche die Katastrophen unserer Zeit aufzeigt inkl. weiterer Entwicklungen. Mir gefällt die Thematik, der Umgang der Personen untereinander und der ganze Charakter des Buches. Daher gibt es von mir 5 Sterne für den 2. Teil der Reihe und eine Leseempfehlung für jung und alt – jeder sollte diese Reihe lesen!
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