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Die Twentes zogen vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts, eventuell aus dem niederländischen Twente nach Osnabrück. Die ersten sicheren urkundlichen Erwähnungen weisen sie als Träger bedeutender Ämter aus, zunächst als Richter und Schöffen, dann als Bürgermeister. Sie besaßen ein großes Anwesen mit einem Steinwerk, einem charakteristischen Bauwerk in Osnabrück, das Ausdruck ihrer ökonomischen und politischen Bedeutung war. 1339 gründete Johann Twente sein Hospital. Er und seine Frau brachten in die Stiftung große Teile ihres Vermögens ein. Es war die erste Spitalgründung in Deutschland aus…mehr

Produktbeschreibung
Die Twentes zogen vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts, eventuell aus dem niederländischen Twente nach Osnabrück. Die ersten sicheren urkundlichen Erwähnungen weisen sie als Träger bedeutender Ämter aus, zunächst als Richter und Schöffen, dann als Bürgermeister. Sie besaßen ein großes Anwesen mit einem Steinwerk, einem charakteristischen Bauwerk in Osnabrück, das Ausdruck ihrer ökonomischen und politischen Bedeutung war. 1339 gründete Johann Twente sein Hospital. Er und seine Frau brachten in die Stiftung große Teile ihres Vermögens ein. Es war die erste Spitalgründung in Deutschland aus dem Vermögen einer Familie und Beginn einer folgenreichen Entwicklung.
Autorenporträt
Der Autor: Lothar Beinke, geboren 1931, studierte in Münster und Mannheim Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Wirtschaftspädagogik. Sowohl die Promotion als auch die Habilitation erfolgten in Münster. Der Autor hatte Professuren in Kassel und Gießen inne. 1996 wurde er emeritiert. Seine Forschungsschwerpunkte sind Berufswahl, Betriebspraktika, Mädchen in Männerberufen und Arbeitslehredidaktik.