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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung weicher Faktoren bei Auslandsinvestitionen und ist somit thematisch im Umfeld der Internationalisierung und Globalisierung angesiedelt. Unternehmen sehen sich in fernen Ländern im Vergleich zum Heimatmarkt teilweise ganz neuen Bedingungen gegenübergestellt. Zu diesen gehören insbesondere auch…mehr

Produktbeschreibung
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung weicher Faktoren bei Auslandsinvestitionen und ist somit thematisch im Umfeld der Internationalisierung und Globalisierung angesiedelt. Unternehmen sehen sich in fernen Ländern im Vergleich zum Heimatmarkt teilweise ganz neuen Bedingungen gegenübergestellt. Zu diesen gehören insbesondere auch die sogenannten weichen Standortfaktoren. Ihre Wirkungsweise lässt sich gerade anhand von Asien mit seinen soziokulturellen Besonderheiten und dort wiederum speziell am Beispiel Thailands eindrucksvoll verdeutlichen. Das erste Kapitel hat zum einen die Aufgabe, den Leser auf die Thematik weicher Standortfaktoren und das Umfeld der internationalen Unternehmenstätigkeit einzustimmen; zum anderen wird die Notwendigkeit der eigenen Untersuchung, unter Vorwegnahme der Ergebnisse des zweiten Kapitels, mit den bestehenden empirischen Erkenntnislücken begründet.
Im zweiten Kapitel wird nach erfolgter Definition grundlegender Begriffe der Stand der Forschung ( State of the Art ) zum engeren Thema der Arbeit dargestellt. Dieser lässt sich untergliedern in das Forschungsgebiet der weichen Standortfaktoren an sich und den Theoriekomplex der internationalen Standortwahl bei Auslandsinvestitionen. Dabei zeigt sich, dass es mit Grabow und Diller seit Mitte der 90er Jahre durchaus zu einer ernsthaften wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit weichen Faktoren bei innerdeutschen Standortentscheidungen kam. Weiche Standortfaktoren haben dabei entweder direkte Auswirkungen auf die Unternehmenstätigkeit (weiche unternehmensbezogene Faktoren) oder sind primär für die Entscheidungsträger relevant (weiche personenbezogene Faktoren). Die Dissertationen von Goette, Truijens, Autschbachund Hummel, um nur einige zu nennen, beschreiben, wie Unternehmen internationale Standorte wählen. Gerade Goette nimmt auch sehr detailliert auf den zugrundeliegenden Entscheidungsprozeß Bezug. Inwieweit weiche Faktoren dabei eine Rolle spielen wird jedoch nur am Rande angedeutet. Ist schon die Theorie der Standortentscheidungen nicht völlig konsequent auf die internationale Fragestellung erweitert worden, so lassen sich bei den weichen Faktoren noch nicht einmal Versuche einer Übertragung erkennen. Des Weiteren zeigt sich in der Literatur in zahlreichen Faktorkatalogen eine uneinheitliche Begrifflichkeit von Standortbedingungen und Zielen der Standortwahl.
Das dritte Kapitel knüpft zum Teil an die Erkenntnisse des zweiten an und hat den Titel Thesen, Bezugsrahmen und Methodik . Zuerst wird eine Reihe von Thesen aufgestellt, die durch die eigene empirische Untersuchung untermauert werden sollen: Weiche Standortfaktoren spielen bei Auslandsinvestitionen eine bedeutendere Rolle als bei inländischen Investitionen. Weiche Standortfaktoren können bei Auslandsinvestitionen eine ausschlag-gebende Rolle spielen und insbesondere auch harte Faktoren überkompensieren. Die Untersuchung weicher Faktoren bei Auslandsinvestitionen muss auf die zugrundeliegende Zielhierarchie zurückgreifen und eine einheitliche Begrifflichkeit verwenden. Bei der Erklärung weicher Standortfaktoren ist der Entscheidungsprozeß zu berücksichtigen. Die Bedeutung weicher Standortfaktoren hängt von der jeweiligen Phase des Entscheidungsprozesses ab. Die Bewertung weicher Faktoren unterliegt subjektiven Einschätzungen. Dadurch erscheint die Standortwahl oft nicht nachvollziehbar. Weiche Standortfaktoren im Sinne weicher Zielsetzungen werden häufig nicht offen formuliert und sind deshalb empirisch schwer nachzuweisen. Weiche Standortfaktoren lassen sich im Sinne einer hierarchischen Zielstrukturierung auf Metafaktoren reduzieren.
Die Ergebnisse der Arb...