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Flüchtlingskrise, Außenpolitik, Globalisierung: Das Land steht vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig mangelt es uns an einem "Wir"-Gefühl. Salahdin Koban, Deutscher mit kurdischen Wurzeln und konservatives Mitglied der CDU aus Überzeugung, analysiert den kulturellen Selbstmord eines Landes, dessen Politiker aus Angst vor den Schatten der Vergangenheit davor zurückschrecken, ein tragfähiges Gesellschaftsmodell für die Zukunft zu entwerfen. Der Autor zeigt, dass eine gelebte deutsche Kultur und ein neues Nationalbewusstsein die Verunsicherung der Menschen aufheben und neuen Bürgern beim Ankommen in dieser Gesellschaft helfen können.…mehr

Produktbeschreibung
Flüchtlingskrise, Außenpolitik, Globalisierung: Das Land steht vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig mangelt es uns an einem "Wir"-Gefühl. Salahdin Koban, Deutscher mit kurdischen Wurzeln und konservatives Mitglied der CDU aus Überzeugung, analysiert den kulturellen Selbstmord eines Landes, dessen Politiker aus Angst vor den Schatten der Vergangenheit davor zurückschrecken, ein tragfähiges Gesellschaftsmodell für die Zukunft zu entwerfen. Der Autor zeigt, dass eine gelebte deutsche Kultur und ein neues Nationalbewusstsein die Verunsicherung der Menschen aufheben und neuen Bürgern beim Ankommen in dieser Gesellschaft helfen können.
Autorenporträt
Salahdin Koban ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann und studiert Politikwissenschaft. Seit 2010 ist er Mitglied der CDU & Jungen Union. Im September 2017 war er bei den Bundestagswahlen selbst Listenkandidat in Baden Württemberg. Sein Hauptpolitikfeld ist die Außenpolitik, Schwerpunkt Naher und Mittlerer Osten. Er schreibt eine regelmäßige Kolumne für den wichtigsten kurdischen Nachrichtensender Rudaw.
Rezensionen
"Wie attraktiv kann eine deutsche Kultur sein, die vor allem aus dem Bewusstsein einer gemeinsamen deutschen Schuld besteht, die aber doch gerade für Zugewanderte überhaupt keine Relevanz hat?" fragt der junge CDU-Politiker Salahdin Koban, ein Deutscher mit kurdischen Wurzeln, in seinem Buch. Diesem Satz von Salahdin Koban stimme ich in abgewandelter Form gerne zu. Ich würde ihn aber fortsetzen mit einem Zitat aus Richard Weizsäckers Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes 1985: Die junge Generation ist nicht dafür verantwortlich für das, was war. Aber sie ist verantwortlich für das, was daraus wird. Jeder, der hier in Deutschland lebt, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist Teil dieser historischen Verantwortung." (Friedrich Merz) "Koban widmet sich unaufgeregt wichtigen Fragen unseres Zusammenlebens, ohne sich dabei hinter ideologischen Barrikaden zu verschanzen. Als Sohn kurdischer Gastarbeiter, säkularer Muslim und konservativer Christdemokrat verbindet er dabei auf erfrischende Weise Perspektiven." (Lennart Pfahler, WELT)