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Die Reihe Studia Linguistica Germanica (SLG), 1968 von Ludwig Erich Schmitt und Stefan Sonderegger begründet, ist ein renommiertes Publikationsorgan der germanistischen Linguistik. Die Reihe verfolgt das Ziel, mit dem Schwerpunkt auf sprach- und wissenschaftshistorischen Fragestellungen die gesamte Bandbreite des Faches zu repräsentieren. Dazu zählen u. a. Arbeiten zur historischen Grammatik und Semantik des Deutschen, zum Verhältnis von Sprache und Kultur, zur Geschichte der Sprachtheorie, zur Dialektologie, Lexikologie/Lexikographie, Textlinguistik und zur Einbettung des Deutschen in den europäischen Sprachkontext.…mehr

Produktbeschreibung
Die Reihe Studia Linguistica Germanica (SLG), 1968 von Ludwig Erich Schmitt und Stefan Sonderegger begründet, ist ein renommiertes Publikationsorgan der germanistischen Linguistik. Die Reihe verfolgt das Ziel, mit dem Schwerpunkt auf sprach- und wissenschaftshistorischen Fragestellungen die gesamte Bandbreite des Faches zu repräsentieren. Dazu zählen u. a. Arbeiten zur historischen Grammatik und Semantik des Deutschen, zum Verhältnis von Sprache und Kultur, zur Geschichte der Sprachtheorie, zur Dialektologie, Lexikologie/Lexikographie, Textlinguistik und zur Einbettung des Deutschen in den europäischen Sprachkontext.
Autorenporträt
Die Autorin ist Professorin für Germanistische Linguistik an der Universität Erfurt.
Rezensionen
"Hier wird zum ersten Mal der diffzile Elaborierungsprozess eines inhaltlich und formal offenen Gebrauchtstyps des deutschen pragmatischen Schrifttums im Spannungfeld von Latein und Volkssprache, von Fach- und Laienpublikum, von humanistischer Gelehrsamkeit und praktischer Lebenshilfe differenziert beschrieben und bewertet. Dabei nötigt vor allem die klare, terminologisch präzise und dennoch leicht verständliche Wissenschaftsprosa von Habermann dem Leser allen Respekt ab."
Robert Luff in: Zeitschrift für deutsche Philologie 1/2006

"Insgesamt erweist sich M. Habermann als überaus belesene, sachkundige und methodisch versierte Beobachterin, die ihren Gegenständen sowohl zahlreiche Detailbeobachtungen entnehmen als auch diese wiederum zu umfassenden sprachgeschichtlichen Synthesen zusammen fügen kann."
Norbert Richard Wolf in: Beiträge zur Namenforschung 3-2004