Ambrose Bierce
Buch mit Leder-Einband
Des Teufels Wörterbuch
Versandkostenfrei!
Sofort lieferbar
Weitere Ausgaben:
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Lustiges Lexikon im Miniaturformat.
Ambrose Bierce wurde 1842 in Ohio geboren und begann nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges eine Karriere als Journalist. Berühmt wurde er durch seine meisterhaften Kurzgeschichten und Erzählungen. 1913 ging er nach Mexiko, wo er auf rätselhafte Weise spurlos verschwand.
Gisbert Haefs, geb. 1950 in Wachtendonk am Niederrhein, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling und Jorge Luis Borges zuständig. Zu eigenem schriftstellerischen Erfolg gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke 'Hannibal', 'Alexander' und 'Troja'. Mit 'Raja' hat Gisbert Haefs ein grandioses Werk vorgelegt, das einmal mehr seinen Ruf als Meister des historischen Romans bestätigt.
Gisbert Haefs, geb. 1950 in Wachtendonk am Niederrhein, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling und Jorge Luis Borges zuständig. Zu eigenem schriftstellerischen Erfolg gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke 'Hannibal', 'Alexander' und 'Troja'. Mit 'Raja' hat Gisbert Haefs ein grandioses Werk vorgelegt, das einmal mehr seinen Ruf als Meister des historischen Romans bestätigt.
Produktdetails
- Verlag: Miniaturbuch / Wartelsteiner
- Originaltitel: The Devil's Dictionary
- N.-A
- Seitenzahl: 508
- Erscheinungstermin: November 2005
- Deutsch
- Abmessung: 61mm x 50mm x 28mm
- Gewicht: 50g
- ISBN-13: 9783861840497
- ISBN-10: 3861840499
- Artikelnr.: 20819884
Herstellerkennzeichnung
Miniaturbuchverlag
Oberdorfner 1
84359 Simbach
mail@minibuch.de
»Unterhaltend, amüsant, und gelegentlich teuflisch richtig ...«
»Hinter dem Buchdeckel dieses kleinen Bandes, der schwarzsamten teuflisch-verführerisch in der Hand liegt, lauert viel boshafter, treffender Sinn.« Gießener Allgemeine
Gebundenes Buch
Jede Berufsgruppe hat ihre spezielle Fachliteratur. Warum nicht auch der Teufel? In dem amerikanischen Schriftsteller Ambrose Bierce (1842-1914) hatte der Beelzebub schließlich einen Autor gefunden, der für ihn diese Aufgabe erledigte.
Bierce, der wegen seines Witzes und seiner …
Mehr
Jede Berufsgruppe hat ihre spezielle Fachliteratur. Warum nicht auch der Teufel? In dem amerikanischen Schriftsteller Ambrose Bierce (1842-1914) hatte der Beelzebub schließlich einen Autor gefunden, der für ihn diese Aufgabe erledigte.
Bierce, der wegen seines Witzes und seiner Boshaftigkeit auch „Bitter Bierce“ genannt wurde, hatte bereits 1881 mit seinen satirischen Definitionen begonnen und sie unregelmäßig bis 1906 fortgesetzt. Sie erschienen in verschiedenen Zeitschriften, bis sie dann erstmals in „The Devil’s Dictionary“ gesammelt veröffentlicht worden. Eine zweite Ausgabe von 1911 enthielt bereits rund 1000 Eintragungen - Worterklärungen, Aphorismen, Epigramme usw. Die bisher bekannteste deutsche Ausgabe von 1966 brachte eine Auswahl von rund 600 Einträgen.
Die vorliegende Übersetzung von Gisbert Haefs wurde erstmals 1986 im Haffmans Verlag veröffentlicht und wurde für diese Ausgabe überarbeitet und etwas ergänzt. In „Des Teufels Wörterbuch“ zeigt sich Ambrose Bierce als literarischer Scharfrichter und bissiger Beobachter, der unbarmherzig die Schwächen der menschlichen Existenz bis in unsere Zeit aufzeigt. Daher sind einige seiner „Teufels“-Definitionen heute geflügelte Worte geworden.
Hier einige Kostproben: „Jahr“ - Periode von dreihundertfünfundsechzig Enttäuschung, „Kirche“ - Ort, wo der Pfarrer Gott anbetet und die Frauen den Pfarrer, „Teufel“ - Urheber all unserer Leiden und Besitzer aller guten Dinge dieser Welt, „Zahnarzt“ - Zauberkünstler, der einem Metall in den Mund steckt und dabei Münzen aus den Taschen zieht.
Das oktavgroße Büchlein im samtschwarzen Einband ist eine wahre Fundgrube solcher schwarzhumorigen Einfälle … und da Bierce „rezensieren“ als Nachweis der eigenen Klugheit, die man in ein Buch hineingelesen hat, definiert, schweige ich hier lieber.
Weniger
Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 1 von 1 finden diese Rezension hilfreich
Ich muß gestehen, von Ambrose Bierce noch nie etwas gehört zu haben. Da ich im Freundeskreis gern als Zyniker betitelt werde, lag es nahe, daß mir Freunde dieses Buch schenkten. Es ist eine köstliche, kurzweilige literarische Zusammenfassung einer Gesellschaft, die …
Mehr
Ich muß gestehen, von Ambrose Bierce noch nie etwas gehört zu haben. Da ich im Freundeskreis gern als Zyniker betitelt werde, lag es nahe, daß mir Freunde dieses Buch schenkten. Es ist eine köstliche, kurzweilige literarische Zusammenfassung einer Gesellschaft, die offensichtlich schon erkrankte als sie geboren wurde. Ich habe dieses Buch an einem Abend gelesen und mußte feststellen, daß dieser Mann oft den Nagel auf den Kopf traf und sich viele Parallelen zur heutigen Zeit ableiten lassen, wenn man denn mit offenen Augen und Ohren durch unsere Gesellschaft geht. Der Mensch ändert sich auch nicht, nur die Zeit in der er lebt. Dies wird in diesem Buch auf Anhieb ersichtlich.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
