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Mit der Bahnreform wurden viele Voraussetzungen zur Etablierung von Wettbewerb geschaffen, ohne jedoch dabei den Fahrscheinvertrieb mit einzubeziehen. In der Praxis wird kontrovers diskutiert, ob eine Regulierung des Fahrscheinvertriebs im Sinne einer Essential facility erforderlich ist. Auf Basis eines netzökonomischen Ansatzes wird analysiert, inwieweit eine Regulierung ordnungspolitisch legitimiert ist. Defizite im derzeitigen Ordnungsrahmen werden auf Grundlage einer Befragung von Wettbewerbern der Deutschen Bahn AG und für den Schienenpersonennahverkehr zuständigen Aufgabenträgern der…mehr

Produktbeschreibung
Mit der Bahnreform wurden viele Voraussetzungen zur Etablierung von Wettbewerb geschaffen, ohne jedoch dabei den Fahrscheinvertrieb mit einzubeziehen. In der Praxis wird kontrovers diskutiert, ob eine Regulierung des Fahrscheinvertriebs im Sinne einer Essential facility erforderlich ist. Auf Basis eines netzökonomischen Ansatzes wird analysiert, inwieweit eine Regulierung ordnungspolitisch legitimiert ist. Defizite im derzeitigen Ordnungsrahmen werden auf Grundlage einer Befragung von Wettbewerbern der Deutschen Bahn AG und für den Schienenpersonennahverkehr zuständigen Aufgabenträgern der Bundesländer evaluiert. Abgeleitet aus dem Verfahren der Netzzusammenschaltung in der Telekommunikation wird ein alternativer Ordnungsrahmen für einen funktionsfähigen Wettbewerb im SPNV entwickelt. Dieser Entwurf wird anderen derzeit in der Diskussion stehenden Regulierungsregimen bewertend gegenübergestellt.