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Der Ton macht die Physik - das ist eine gelungene Mischung aus verständlich dargestellter Wissenschaft und musikalischen Hintergrundinformationen, die die Welt des Musikhörens und -spielens mit allem Drum und Dran erläutert. Charles Taylor hat in vielen Vorträgen, die er vor Kindern hielt, so viel Erfahrung gesammelt, daß er den Stoff "kinderleicht" fast spielerisch verpackt, und ist als emeritierter Physikprofessor doch Wissenschaftler genug, um ihn absolut systematisch und auf dem heutigen Stand der Forschung zu diskutieren. Angefangen von den Grundlagen der Physik des Schalls, der…mehr

Produktbeschreibung
Der Ton macht die Physik - das ist eine gelungene Mischung aus verständlich dargestellter Wissenschaft und musikalischen Hintergrundinformationen, die die Welt des Musikhörens und -spielens mit allem Drum und Dran erläutert. Charles Taylor hat in vielen Vorträgen, die er vor Kindern hielt, so viel Erfahrung gesammelt, daß er den Stoff "kinderleicht" fast spielerisch verpackt, und ist als emeritierter Physikprofessor doch Wissenschaftler genug, um ihn absolut systematisch und auf dem heutigen Stand der Forschung zu diskutieren. Angefangen von den Grundlagen der Physik des Schalls, der Hörphysiologie und der Instrumentenkunde arbeitet er sich über die Entstehung und Verstärkung von musikalischen Tönen zu den einzelnen Instrumentengruppen vor. Diese werden dann der Reihe nach unter die Lupe genommen (Saiten-, Blas- und elektronische Instrumente). Schritt für Schritt versteht der Leser immer besser, was hinter einem Mozartschen Klavierkonzert, einer Beethovensinfonie oder einem Schubertlied steht, weshalb Tonleitern zwar lästig, aber nichtsdestotrotz sinnvoll - vor allem für Tasteninstrumente sind, warum das Gehirn das alles in Musikgenuß umsetzt und vieles mehr. Ein Kapitel über Raumakustik vervollständigt die detailreiche und oft witzige Darstellung.
Autorenporträt
Em. Prof. Charles Taylor lehrte bis 1983 Physik an der University of Wales, Cardiff. Er hielt zahlreiche Vorlesungen, die sich an ein junges und allgemein interessiertes Publikum wendeten und zum Teil im Fernsehprogramm der BBC übertragen wurden.