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Aus Sorge vor einer Offenbarung ihrer Geschäftsgeheimnisse scheuen viele Unternehmen die gerichtliche Durchsetzung ihrer Rechte. Um dem entgegenzuwirken normiert der EU-Gesetzgeber erstmals prozessuale Mindeststandards. Besondere Herausforderung ist es dabei, eine Balance zu schaffen zwischen dem Geheimnisschutz einerseits und geltenden Verfahrensmaximen andererseits. Die Autorin versucht in diesem Spannungsfeld einen gerechten Ausgleich widerstreitender Interessen zu erzielen. Sie wirft dabei einen Blick auf die Hintergründe und Anforderungen der Richtlinie sowie des Art. 6 EMRK. Sie bewertet…mehr

Produktbeschreibung
Aus Sorge vor einer Offenbarung ihrer Geschäftsgeheimnisse scheuen viele Unternehmen die gerichtliche Durchsetzung ihrer Rechte. Um dem entgegenzuwirken normiert der EU-Gesetzgeber erstmals prozessuale Mindeststandards. Besondere Herausforderung ist es dabei, eine Balance zu schaffen zwischen dem Geheimnisschutz einerseits und geltenden Verfahrensmaximen andererseits. Die Autorin versucht in diesem Spannungsfeld einen gerechten Ausgleich widerstreitender Interessen zu erzielen. Sie wirft dabei einen Blick auf die Hintergründe und Anforderungen der Richtlinie sowie des Art. 6 EMRK. Sie bewertet die Umsetzungsgesetze der EU-Länder, entwickelt mit Blick auf andere Rechtsgebiete im In-/Ausland Maßnahmen für einen wirksameren Geheimnisschutz und schlägt entsprechende Gesetzesänderungen vor.
Autorenporträt
Kristina Kober studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Geistiges Eigentum und Wettbewerb an der Universität zu Köln. Das Referendariat leistete sie am Landgericht Aachen mit Stationen in Brüssel und München ab. Sie ist seit Juni 2018 als Rechtsanwältin zugelassen und berät in einer international tätigen Kanzlei zu allen Themen im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes.