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Alles im Leben hat einen Anfang und ein Ende. Die Freiheit nicht! Sie lebt in uns und bleibt in uns!In seinem vierten Buch "Der Ruf nach Freiheit" wirft der Lyriker Jürgen Heider einen Blick auf die Zeit während der Coronakrise. Die Fotografen Maria Stehle, Helmut Schiemann und Axel Kottal haben seine Gedanken bildlich in Szene gesetzt.

Produktbeschreibung
Alles im Leben hat einen Anfang und ein Ende. Die Freiheit nicht! Sie lebt in uns und bleibt in uns!In seinem vierten Buch "Der Ruf nach Freiheit" wirft der Lyriker Jürgen Heider einen Blick auf die Zeit während der Coronakrise. Die Fotografen Maria Stehle, Helmut Schiemann und Axel Kottal haben seine Gedanken bildlich in Szene gesetzt.
Autorenporträt
Jürgen Heider wurde 1989 in Karaganda (Kasachstan) geboren. Heute lebt er mit seiner Familie in Freiburg. Seit seiner Geburt hat er eine Köperbehinderung. Deshalb besuchte er von 1997 bis Sommer 2009 die Esther-Weber-Schule für körperbehindere Schüler in Emmendingen-Wasser. Vom Sommer 2007 bis Sommer 2009 absolvierte Jürgen Heider das zweijährige Berufsvorbereitungsjahr. In diesen zwei Jahren konnte er viele praktische Erfahrungen für seine berufliche Zukunft sammeln und hat je ein Praktikum bei der "Badischen Zeitung" in Emmendingen und der "Zypresse" Freiburg gemacht. Außerdem nahm er an einer Arbeitserprobung im Integrationszentrum für Cerebralparese in München mit dem Schwerpunkt einer kaufmännischen Ausbildung teil. Nach einem Praktikum beim Behindertenreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt arbeitet Jürgen Heider heute bei den Caritaswerkstätten Freiburg für Menschen mit einer Behinderung. Seit 2011 engagiere er sich im integrativen Theaterprojekt "Die Schattenspringer". In diesem Rahmen hat er die integrative Schauspielweiterbildung beim Arbeitskreis an der Christuskirche in Freiburg absolviert.