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Mit dem weltweiten Siegeszug des Tonfilms in den späten 1920er Jahren endete die Epoche des Stummfilms. Doch während Charlie Chaplin u. a. mit "Modern Times" (1936) zunächst der Einzige schien, welcher diese "antiquierte" Kunstform (in abgewandelter Form) am Leben erhielt, folgten insbesondere ab Ende der 1990er Jahre vereinzelt Filmemacher seinem Vorbild. Die vorliegende Arbeit versucht sich an einer Klassifikation dieser Stilfamilie (im Sinne André Bazins) des "modernen Stummfilms" und grenzt ebenjene vom "klassischen Stummfilm" ab. Dabei soll von formalästhetischen Analysen zu einigen…mehr

Produktbeschreibung
Mit dem weltweiten Siegeszug des Tonfilms in den späten 1920er Jahren endete die Epoche des Stummfilms. Doch während Charlie Chaplin u. a. mit "Modern Times" (1936) zunächst der Einzige schien, welcher diese "antiquierte" Kunstform (in abgewandelter Form) am Leben erhielt, folgten insbesondere ab Ende der 1990er Jahre vereinzelt Filmemacher seinem Vorbild. Die vorliegende Arbeit versucht sich an einer Klassifikation dieser Stilfamilie (im Sinne André Bazins) des "modernen Stummfilms" und grenzt ebenjene vom "klassischen Stummfilm" ab. Dabei soll von formalästhetischen Analysen zu einigen Vertretern des modernen Stummfilms ausgegangen werden: "Silent Movie" (1976), "Juha" (1999), "The Call of Cthulhu" (2005), "Der die Tollkirsche ausgräbt" (2006) sowie "La Antena" (2007).
Autorenporträt
Lutz Granert, M. A., geb. 1985, 2004 - 2010 Studium der Medienwissenschaft, Soziologie und Angewandten Ethik an der FSU Jena