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Die vorliegende Dissertation untersucht den Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung auf nationaler und europäischer Ebene im Vergleich. Sie stellt die historische Entwicklung, den Zweck sowie Ausprägungen und Durchbrechungen des Grundsatzes in den Fokus. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass der Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung auf europäischer Ebene auf den Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung nationaler Rechtssordnungen zurückzuführen ist, wobei die Grundsätze dennoch unterschiedliche Aufgaben erfüllen. So stellen nationale Umsetzungen die Verteilungsebene in den Mittelpunkt. Auf…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende Dissertation untersucht den Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung auf nationaler und europäischer Ebene im Vergleich. Sie stellt die historische Entwicklung, den Zweck sowie Ausprägungen und Durchbrechungen des Grundsatzes in den Fokus. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass der Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung auf europäischer Ebene auf den Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung nationaler Rechtssordnungen zurückzuführen ist, wobei die Grundsätze dennoch unterschiedliche Aufgaben erfüllen. So stellen nationale Umsetzungen die Verteilungsebene in den Mittelpunkt. Auf europäischer Ebene wird in erster Linie die Teilnahme am Verfahren, die Verteilungsgerechtigkeit innerhalb mehrerer Verfahren sowie der Antidiskriminierungsgedanke innerhalb einer multi-nationalen Gläubigergemeinschaft adressiert.
Autorenporträt
Anna Leipson hat Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg und Bordeaux mit dem Schwerpunkt Internationales Zivil- und Zivilprozessrecht studiert. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Zivilprozess- und Allgemeines Prozessrecht der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Bork tätig.