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Der Erste Weltkrieg hat wie kein anderes Ereignis das 20. Jahrhundert geprägt: Nicht nur treten die USA und die Sowjetunion auf die Weltbühne - auch die Ära der Ideologien und Diktaturen beginnt. Der erste Massenkrieg mit Millionen von Opfern markiert zugleich die Geburt des modernen Zeitalters: die Frauenrechte werden gestärkt, die Republik als Staatsform setzt sich durch und die Massenmedien treten ihren Siegeszug an. Ohne diesen Krieg wären Hitler und Stalin niemals an die Macht gelangt. Die Welt ordnet sich neu: Der Erste Weltkrieg begründet eine Epoche, die erst 1989 zu Ende geht. Dieses…mehr

Produktbeschreibung
Der Erste Weltkrieg hat wie kein anderes Ereignis das 20. Jahrhundert geprägt: Nicht nur treten die USA und die Sowjetunion auf die Weltbühne - auch die Ära der Ideologien und Diktaturen beginnt. Der erste Massenkrieg mit Millionen von Opfern markiert zugleich die Geburt des modernen Zeitalters: die Frauenrechte werden gestärkt, die Republik als Staatsform setzt sich durch und die Massenmedien treten ihren Siegeszug an. Ohne diesen Krieg wären Hitler und Stalin niemals an die Macht gelangt. Die Welt ordnet sich neu: Der Erste Weltkrieg begründet eine Epoche, die erst 1989 zu Ende geht.
Dieses Buch basiert auf der 5-teiligen ARD-Serie über den Krieg, der die Welt verändert hat. Neben zahlreichen Fotos, Briefen und Tagebüchern, die den individuellen Schrecken des Krieges anschaulich machen, stehen "Erinnerungsorte" im Mittelpunkt, die als Wegmarken in die deutsche und europäische Geschichte eingegangen sind: Tannenberg begründete den Mythos der deutschen Überlegenheit, Ypern wurde zum Inbegriff für den modernen Vernichtungskrieg und Verdun war der Ort des Massensterbens. Die Heimat gehörte zum ersten Mal zur Kriegsfront und Versailles wurde zum Symbol für die deutsche Niederlage. Neues Archivmaterial und zahlreiche Interviews lassen die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" (George Kennan) wieder lebendig werden.
Autorenporträt
Werner Biermann, geboren 1945, ist Autor und Filmemacher. 1972/73 war er Reporter beim Stern. Seit 1974 arbeitet er als freiberuflicher Autor. Er realisierte etwa fünfzig lange Dokumentarfilme, vor allem zu historischen Themen. Für seine Arbeiten wurde er unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet