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Lew Archer und das Doppelspiel zweier feindlicher Brüder, von denen höchstens einer ein großer Künstler ist. Eine Routineauftrag wandelt sich zu einer labyrinthischen Expedition in die Vergangenheit (Die Zeit).
Ross Macdonald, geboren 1915 in Los Gatos, Kalifornien, zählt zu den besten amerikanischen Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. Er wird in Großbritannien und Amerika und nun auch bei uns wiederentdeckt. Dabei verdankt er seine Karriere eher einem Zufall: Seine Frau Margaret war Schriftstellerin - und verdiente mit Schreiben bald mehr als er mit seiner Dozentur. So wurde aus dem Dozenten Kenneth Millar in Michigan der Schriftsteller Ross Macdonald in Kalifornien. Seine Bücher sind Bestseller und wurden erfolgreich verfilmt, so zum Beispiel 'Unter Wasser stirbt man nicht' (1975) mit Paul Newman und Joanne Woodward. Seine Kriminalromane gelten als Spiegel der amerikanischen Gesellschaft. Ross Macdonald starb 1983 in Santa Barbara.
Produktdetails
- detebe Diogenes Taschenbücher Nr.20541
- Verlag: DIOGENES
- Deutsch
- Abmessung: 180mm
- Gewicht: 282g
- ISBN-13: 9783257205411
- ISBN-10: 3257205414
- Artikelnr.: 01359136
Herstellerkennzeichnung
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"Der beste Macdonald." (The New York Times)
"Ein Gemälde wird gestohlen, und die Betroffenen bitten Privatdetektiv Lew Archer um Hilfe. Aber was so unsensationell anfängt, erweist sich im Lauf der Ermittlungen als auslösendes Element für die Aufklärung des eigentlichen Falles, dessen Lösung die geduldige Entwirrung eines komplexen Motiv-Bündels vorausgeht. Ehebruch, Betrug, Inzest, ein Unfall..." (Saarbrücker Zeitung)
"Lew Archer (bei weitem der beste Privatdetektiv im Geschäft) legt sich hier etwas zu, was er eine Weile nicht gehabt hat: eine attraktive Freundin, die gleichzeitig Reporterin ist. Die Enthüllung am Ende überrascht sowohl in ihrer Spannung wie auch als psychologische Einsicht." (Publishers Weekly)
"Ein Gemälde wird gestohlen, und die Betroffenen bitten Privatdetektiv Lew Archer um Hilfe. Aber was so unsensationell anfängt, erweist sich im Lauf der Ermittlungen als auslösendes Element für die Aufklärung des eigentlichen Falles, dessen Lösung die geduldige Entwirrung eines komplexen Motiv-Bündels vorausgeht. Ehebruch, Betrug, Inzest, ein Unfall..." (Saarbrücker Zeitung)
"Lew Archer (bei weitem der beste Privatdetektiv im Geschäft) legt sich hier etwas zu, was er eine Weile nicht gehabt hat: eine attraktive Freundin, die gleichzeitig Reporterin ist. Die Enthüllung am Ende überrascht sowohl in ihrer Spannung wie auch als psychologische Einsicht." (Publishers Weekly)
»Die intelligente Konstruktion, die Kunst der Charakterisierung und die verbale Treffsicherheit sorgen immer wieder dafür, daß man Ross Macdonald treu bleibt.« Egbert Hoehl / Die Zeit Die Zeit
Der 1976 erschienene Kriminalroman „Der blaue Hammer“ war nicht nur der letzte Auftrag des Privatdetektivs Lew Archer, es war auch der letzte Roman von Ross Macdonald (1915-1983). Bereits 1978 erschien der Roman im Diogenes Verlag in deutscher Sprache und liegt nun hier in einer …
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Der 1976 erschienene Kriminalroman „Der blaue Hammer“ war nicht nur der letzte Auftrag des Privatdetektivs Lew Archer, es war auch der letzte Roman von Ross Macdonald (1915-1983). Bereits 1978 erschien der Roman im Diogenes Verlag in deutscher Sprache und liegt nun hier in einer Neuübersetzung vor.
Auslöser des Kriminalfalles ist ein Gemälde, das aus dem Haus des reichen Ehepaares Jack und Ruth Biemeyer gestohlen wurde - ein Werk des vor fünfundzwanzig Jahren verschollenen Malers Richard Chantry. Lew Archer wird von Ruth Biemeyer mit der Suche nach dem verschwundenen Bild beauftragt. Die Polizei schaltet man nicht ein, denn die Biemeyers haben den Freund (Fred Johnson) ihrer 20jährigen Tochter Doris im Verdacht.
Archers Suche nach dem Gemälde gestaltet sich als ein komplizierter Ausflug in die Vergangenheit, wobei er auf ein verworrenes Netz von Beziehungen der Familien Biemeyer, Chantry und Johnson trifft. Bald ist das verschwundene Gemälde nicht das einzige ungelöste Rätsel. Warum tauchte Richard Chantry damals unter? Lebt der Maler noch? Wer die porträtierte blonde Dame auf dem Bild? Oder wurde das Gemälde erst vor kurzem geschaffen? Außerdem wird während der Ermittlungen noch ein Kunsthändler ermordet. Bei der Lösung dieser Fragen deckt Archer immer mehr kriminelle Verstrickungen in der Vergangenheit auf.
Macdonalds Arsenal der handelnden Personen auf den 426 Seiten ist recht groß, doch bei aufmerksamer Lektüre behält der Leser den Überblick und wird am Ende des raffinierten Krimis mit einer überraschender Lösung belohnt. Die Diogenes-Ausgabe ist zudem mit einem Nachwort von Donna Leon versehen, für die „Der Blaue Hammer“ das Meisterwerk von Ross Macdonald ist.
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