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Galten die sogenannten GAFA-Unternehmen vor einigen Jahren noch als Innovationsträger, bestimmen heute die Gefahren, die von diesen Unternehmen ausgehen die aktuelle Debatte. Im Kontext der Fusionskontrolle wird ein besonderes Phänomen diskutiert: Es besteht der Verdacht einer zunehmenden Praxis, insbesondere der GAFA-Unternehmen durch gezielte Akquise kleine, aber erfolgreiche Start-ups mit einer schnell wachsenden Nutzerbasis und einem signifikanten Wettbewerbspotenzial systematisch zu erwerben. Die Autorin setzt sich mit der Frage auseinander, wie sichergestellt werden kann, dass die…mehr

Produktbeschreibung
Galten die sogenannten GAFA-Unternehmen vor einigen Jahren noch als Innovationsträger, bestimmen heute die Gefahren, die von diesen Unternehmen ausgehen die aktuelle Debatte. Im Kontext der Fusionskontrolle wird ein besonderes Phänomen diskutiert: Es besteht der Verdacht einer zunehmenden Praxis, insbesondere der GAFA-Unternehmen durch gezielte Akquise kleine, aber erfolgreiche Start-ups mit einer schnell wachsenden Nutzerbasis und einem signifikanten Wettbewerbspotenzial systematisch zu erwerben. Die Autorin setzt sich mit der Frage auseinander, wie sichergestellt werden kann, dass die wettbewerbsrechtlich relevanten Zusammenschlussvorhaben von der Wettbewerbsbehörde tatsächlich aufgegriffen werden und sodann materiell-rechtlich adäquat beurteilt werden können.
Autorenporträt
Charlotte Legerlotz studierte Rechtswissenschaften in Leipzig, Bonn und Bologna. Während ihrer Promotion war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer internationalen Großkanzlei im Bereich des Kartellrechts tätig. Mit der vorliegenden Arbeit promovierte sie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.