Ernesto Che Guevara
Broschiertes Buch
Der afrikanische Traum
Kongolesisches Tagebuch
Übersetzung: Hartstein, Hans-Joachim
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Ein Leben gegen die Ungerechtigkeit - das 20. Jahrhundert in 5 Tagebüchern.
Nach seinem Rücktritt aus der kubanischen Regierung verlässt Che heimlich das Land. Im Kongo möchte er eine revolutionäre Gruppe in ihrem Kampf gegen den Imperialismus unterstützen. Sein glückloses Engagement dauert nur wenige Monate, sein Tagebuch wird erst Jahre später gefunden.
Nach seinem Rücktritt aus der kubanischen Regierung verlässt Che heimlich das Land. Im Kongo möchte er eine revolutionäre Gruppe in ihrem Kampf gegen den Imperialismus unterstützen. Sein glückloses Engagement dauert nur wenige Monate, sein Tagebuch wird erst Jahre später gefunden.
Ernesto 'Che' Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928 im argentinischen Rosario geboren. Nach einem Medizinstudium und ausführlichen Reisen durch Lateinamerika traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. 1964 trat er von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später erschossen.
Produktdetails
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Artikelnr. des Verlages: 4000009
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 7. Oktober 2021
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 132mm x 25mm
- Gewicht: 273g
- ISBN-13: 9783462000764
- ISBN-10: 3462000764
- Artikelnr.: 61790092
Herstellerkennzeichnung
Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
produktsicherheit@kiwi-verlag.de
eBook, ePUB
"Der afrikanische Traum" ist eine Sammlung von Tagebucheintragungen des Ernesto Che Guevara. Nachdem er aus Kuba floh, führte er eine Gruppe von Partisanen im Kongo an. Seine Erfahrungen aus Kuba halfen ihm dabei. Dieses Tagebuch zeigt, was damals in ihm vorging und konnte erst jetzt …
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"Der afrikanische Traum" ist eine Sammlung von Tagebucheintragungen des Ernesto Che Guevara. Nachdem er aus Kuba floh, führte er eine Gruppe von Partisanen im Kongo an. Seine Erfahrungen aus Kuba halfen ihm dabei. Dieses Tagebuch zeigt, was damals in ihm vorging und konnte erst jetzt veröffentlicht werden. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass es erst vor kurzem gefunden wurde.
Che Guevara gilt in Kuba bis heute als Volksheld. Er wurde damals verehrt und auch heute sprechen die Menschen gerne von ihm. Ist er doch eine Ikone, die weltweit geschätzt wird. Er war einer der wenigen mutigen Männer, die sich im antiimperialistischen Kampf des 20 Jahrhunderts einen Namen machten. Sein Leben war kurz und dauerte von 1928 bis 1967. Sein Tod war eine Hinrichtung in Bolivien. Ohne Gerichtsverhandlung und wider das Gesetz gegen die Todesstrafe. So groß war der Hass des bolivianischen Präsidenten. Vielleicht ist Che auch deshalb zum Märtyrer aufgestiegen.
Das Tagebuch liest sich wie ein Kriegsbericht. Die Sprache gefiel mir gut, die detaillierten Aufzeichnungen zu Kämpfen und Taktik, nicht wirklich. Beeindruckend für mich, dass er sich häufig zum Lesen zurückzog. Dabei fand er Entspannung und lenkte sich von den Problemen seines Alltags ab. Das Nachwort in dem Buch stammt aus dem Jahr 1966. Einige Originalfotos finden Sie im Bildteil und es gibt auch originale Ablichtungen aus dem Tagebuch. Wer sich für das Leben Ches interessiert und wissen möchte, was er dachte, der sollte
"Der afrikanische Traum" lesen. Es geht ja auch um den Kampf gegen diktatorische Regime. Und dieser Kampf ist bis heute geblieben.
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