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Die drei wichtigsten Beiträge des Ökumenischen Kirchentags in München in einem Band. "Den Glauben leben - die Erde lieben": Das bedeutet Spiritualität, Nachdenken und Engagement in Einklang zu bringen - für die eine Welt, in der wir alle leben. Wie sich Glauben im Alltag leben lässt, was unseren Glauben besonders macht und welche Konsequenzen er erfordert, darauf geben hier Margot Käßmann, Katrin Göring-Eckardt und Ernst-Ulrich von Weizsäcker Antworten.

Produktbeschreibung
Die drei wichtigsten Beiträge des Ökumenischen Kirchentags in München in einem Band. "Den Glauben leben - die Erde lieben": Das bedeutet Spiritualität, Nachdenken und Engagement in Einklang zu bringen - für die eine Welt, in der wir alle leben.
Wie sich Glauben im Alltag leben lässt, was unseren Glauben besonders macht und welche Konsequenzen er erfordert, darauf geben hier Margot Käßmann, Katrin Göring-Eckardt und Ernst-Ulrich von Weizsäcker Antworten.
Autorenporträt
Katrin Göring-Eckardt, geboren 1966, Studium der Theologie, 2005 bis 2013 Bundestagsvizepräsidentin, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Sie lebt in einer Patchworkfamilie mit fünf Kindern, davon zwei eigene, und fünf Enkeln.

Dr. Margot Käßmann ist "Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017". Als Bischöfin und EKD-Ratsvorsitzende sowie durch zahlreiche Publikationen, Predigten und Vorträge ist sie einem großen Publikum bekannt geworden. Als Präsidentin der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen, Mitglied des Ökumenischen Rats der Kirchen und in anderen Funktionen hat sie sich mit dem christlichen Widerstand und seinem Vermächtnis befasst.Dipl.-Physiker Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, geb. 1939 in Zürich geboren, absolvierte nach dem Abitur 1958 in Göttingen ein Studium der Chemie und Physik in Hamburg.1968 wurde er an der Universität Freiburg im Breisgau bei Bernhard Hassenstein mit einer Arbeit zum Formensehen der Bienen zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1969-72 war Ernst-Ulrich von Weizsäcker wissenschaftlicher Referent bei der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg. 1972 nahm er den Ruf der Universität-Gesamthochschule Essen als ordentlicher Professor für Biologie an. Von 1975-80 war er Präsident der Universität Kassel. 1981 wechselte er dann als Direktor an das UNO-Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York, von 1984-91 war er dann Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik Bonn, Paris, London. Von 1991-2000 war er Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Von Januar 2006 bis Dezember 2008 war er Dekan der Bren School of Environmental Scienc

e and Management, University of California, Santa Barbara. Seitdem ist er nach eigenen Angaben 'freiberuflich' in Emmendingen tätig. 2011 wurde Ernst-Ulrich von Weizsäcker mit dem 'Theodor Heuss Preis' ausgezeichnet.