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Der Ursprung von Mensch und Menschenwelt ist die Ermächtigung der Geschöpfe zu göttlicher Freiheit als Vorbedingung der vollendeten Gemeinschaft mit Gott in Liebe. Das ist für den Autor die Kernbotschaft Jesu vom Reich Gottes. Die Kirche hat sie als Sakrament der Einheit der Menschen mit Gott und untereinander von Generation zu Generation zu verwirklichen bis zum Anbruch der endgültigen Zukunft.Darin hat sie in der Neuzeit versagt. Geschildert wird die Endphase des Prozesses aus der Perspektive "eines ganz gewöhnlichen Lebens", das der Autor als Beobachter und als Akteur führt -…mehr

Produktbeschreibung
Der Ursprung von Mensch und Menschenwelt ist die Ermächtigung der Geschöpfe zu göttlicher Freiheit als Vorbedingung der vollendeten Gemeinschaft mit Gott in Liebe. Das ist für den Autor die Kernbotschaft Jesu vom Reich Gottes. Die Kirche hat sie als Sakrament der Einheit der Menschen mit Gott und untereinander von Generation zu Generation zu verwirklichen bis zum Anbruch der endgültigen Zukunft.Darin hat sie in der Neuzeit versagt. Geschildert wird die Endphase des Prozesses aus der Perspektive "eines ganz gewöhnlichen Lebens", das der Autor als Beobachter und als Akteur führt - problemorientiert (theologische Forschungsarbeit), pädagogisch (akademische Lehre, Priester- und Erwachsenenfortbildung), pastoral (Pfarrseelsorge, Ökumene), publizistisch (über 1500 Veröffentlichungen). Die Darstellung umfasst den Zeitraum von der Machtergreifung der Nazis (1933) bis zum Vorabend des Ukrainekrieges (2022), in dem nach der kirchlichen auch die säkulare Weltordnung in Scherben fällt: Welche Zukunft wird die Freiheit haben? Mit anderen Worten: Ein Buch von vibrierender Aktualität.
Autorenporträt
Wolfgang Beinert, Dr. theol., geboren 1933, ist Professor em. für Dogmatik und Dogmengeschichte. Er lehrte an der Universität Regensburg