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Das Pendel
Heinrich Peuckmann, Jg. 1949, hat Germanistik und evangelische Theologie studiert und ist Gymnasiallehrer. Sei den 80er Jahren schreibt er außerdem Erzählungen, Romane und Hörspiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, außerdem einige lyrische Beiträge, mehrere Theaterstücke, Fernsehfilme und Opernlibretto. Zusammen mit seiner Frau und drei Söhnen lebt er in Kamen.
Produktdetails
- Bernhard Völkel Bd.1
- Verlag: Lychatz Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 3882080
- Seitenzahl: 220
- Erscheinungstermin: 25. Oktober 2011
- Deutsch
- Abmessung: 180mm
- Gewicht: 196g
- ISBN-13: 9783942929035
- ISBN-10: 3942929031
- Artikelnr.: 34113257
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Mitten in der Nacht wird auf einem verlassenen Fabrikgelände eine junge Frau hinterrücks erschossen. Ein Schatten beugt sich über sie und entnimmt ihrer Kleidung etwas, das für ihn scheinbar von unschätzbarem Wert ist. Danach verschwindet er spurlos mit dem Auto.
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Mitten in der Nacht wird auf einem verlassenen Fabrikgelände eine junge Frau hinterrücks erschossen. Ein Schatten beugt sich über sie und entnimmt ihrer Kleidung etwas, das für ihn scheinbar von unschätzbarem Wert ist. Danach verschwindet er spurlos mit dem Auto.
Die Ermittlungen führt Sven Schober von der Düsseldorfer Kriminalpolizei. Wie sich schnell herausstellt, war die junge Frau eine ägyptische Kunststudentin. Gibt es da vielleicht Bezüge zum Islamismus? Daher ruft Schober seinen ehemaligen Dortmunder Kollegen Bernhard Völkel an. Immerhin war der schon ein paar Mal im Land der Pyramiden, wenn auch nur zum Tauchurlaub. Der 58jährige Völkel ist allerdings seit zwei Monaten pensioniert - die Folge einer Schussverletzung bei einer Verfolgungsjagd mit einem Drogendealer.
Völkel hilft seinem Kollegen gern, daheim fällt ihm sowieso die Decke auf den Kopf und außerdem hat er seine traumatischen Erlebnisse immer noch nicht vollständig verarbeitet. Doch es bleibt nicht bei Ratschlägen, ohne es zu wollen, gerät Völkel da in eine komplizierte und gefährliche Mordgeschichte hinein, denn es bleibt nicht bei dem einen Mord.
Die Suche nach dem Mörder führt ihn nicht nur in das Bankenmilieu der Ruhrmetropole sondern auch in einen mysteriösen Gottesdienst mit geheimnisvollen Maskenmännern und nackten Frauen, wo scheinbar junge Mädchen als Priesterinnen der Lust für Geld engagiert werden. Die Ermittlungen gestalten sich für Völkel äußerst bedrohlich, dass er sogar das Trauma seiner früheren Schussverletzung noch einmal durchlebt.
Der Krimi zeichnet sich durch eine klare Handlung und schnörkellose Sprache aus, wobei Peuckmann natürlich auch etwas Ruhr-Kolorit einfließen lässt. Darüber hinaus erfährt der Leser einiges zur familiären Situation von Bernhard Völkel, was den ehemaligen Kommissar noch sympathischer macht. Neben der spannenden Handlung machen die Kürze und das handliche Format des Romans ihn besonders als Reiselektüre geeignet.
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