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Sonne, Socca & Spione - mediterrane Schattenwirtschaft an der Côte d'Azur.
Nicolas und Nathalie betreiben in Nizza einen exklusiven Rundumservice für Luxusreisende. Als einer ihrer engsten Freunde unter mysteriösen Umständen verschwindet, beginnen sie fieberhaft nach Hinweisen zu suchen. Hinter der Fassade des mondänen Urlaubsortes stoßen sie dabei nicht nur auf ein gefährliches Netz aus Korruption und Intrigen - sondern auch auf ein dunkles Geheimnis aus Nicolas' Vergangenheit . . .
Nicolas und Nathalie betreiben in Nizza einen exklusiven Rundumservice für Luxusreisende. Als einer ihrer engsten Freunde unter mysteriösen Umständen verschwindet, beginnen sie fieberhaft nach Hinweisen zu suchen. Hinter der Fassade des mondänen Urlaubsortes stoßen sie dabei nicht nur auf ein gefährliches Netz aus Korruption und Intrigen - sondern auch auf ein dunkles Geheimnis aus Nicolas' Vergangenheit . . .
Robert de Paca lebt seit 1997 in Südfrankreich. Er kennt die Côte d'Azur nicht nur aus der Sicht eines Angestellten der Luxushotellerie und Gastronomie, sondern auch durch seine Tätigkeit als Berater und freiberuflicher Übersetzer.
Produktdetails
- Nicolas und Nathalie 2
- Verlag: Emons Verlag
- Seitenzahl: 240
- Erscheinungstermin: 22. Mai 2017
- Deutsch
- Abmessung: 206mm x 136mm x 18mm
- Gewicht: 288g
- ISBN-13: 9783740800468
- ISBN-10: 3740800461
- Artikelnr.: 47130362
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Dies ist der 2.Teil einer Krimireihe rund um Nizza.Man kann dieses Buch aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen
Der Autor verführt uns an die Cote' Azur,genauer gesagt nach Nizza.
Wie auch im 1.Teil ist der Schreibstil leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr …
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Dies ist der 2.Teil einer Krimireihe rund um Nizza.Man kann dieses Buch aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen
Der Autor verführt uns an die Cote' Azur,genauer gesagt nach Nizza.
Wie auch im 1.Teil ist der Schreibstil leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.
Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Zu den mir schon bekannten Personen sind einige neue Gesichter hinzu gekommen.Alle hatten sie unterschiedliche Charaktere ,was die Geschichte sehr abwechslungsreich gemacht hat.Nathalie und Nicolas fand ich wieder sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.
Mit Ihnen bin ich auf die Suche nach Ihrem verschwundenen Freund Tom gegangen.Die Ermittlungen erwiesen sich als äußerst schwierig und Sie begaben sich dabei manchmal selbst in große Gefahr.Bei Ihren weiteren Nachforschungen stiessen sie auf ein Netz von politischen Machenschaften,diversen Intrigen und vieler Koruption.Diese Themen baut der Autor geschickt in die Handlung mit ein.Dadurch regt er den Leser selbst zum Nachdecken an.Das hat mir sehr gut gefallen.
Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert,mtgebangt und mitgerätselt.
Es ist ein Krimi der es schafft ohne Morde auszukommen und doch sehr packend und mitreissend ist.Dadurch wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.
Man merkt das der Autor sich gut an der Cote' Azur auskennt.Gekonnt bringt er uns das wunderschöne Nizza und die Umgebung nahe .So erhalten wir einige Informationen über sehenswerte Schauplätze dort.Dies tut der eigentlichen Handlung aber keinen Abruch.Ganz im Gegenteil.Es lockert die Geschichte auf und macht Sie dadurch noch lesesenswerter.Auch die kurzen Kapitel tragen dazu bei,das dieses Buch sich sehr gut liest.
Die spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf.
Der Schluss war für mich nicht vorherrsehbar und war ein gelungener Abschluß für diesen faszinierenden Krimi.
Das Cover finde auch sehr passend gewählt fur diese Geschichte.Es rundet das billiante Werk ab.
Ich hatte viele spannende Lesemomente mit diesem Buch.Für Leseliebhaber von Kriminalromanen ist dieser Krimi sehr zu empfehlen
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Man kennt das: man ist auf den Seiten seiner Lieblings-Buchcommunity versunken in den Tiefen der neuen Buchverlosungen und Leserunden und auf einmal entdeckt man einen Namen, mit dem man gute und angenehme (Lese-)Erfahrungen gemacht hat. In diesem Fall lautet der Name Robert De Paca und sein zweiter …
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Man kennt das: man ist auf den Seiten seiner Lieblings-Buchcommunity versunken in den Tiefen der neuen Buchverlosungen und Leserunden und auf einmal entdeckt man einen Namen, mit dem man gute und angenehme (Lese-)Erfahrungen gemacht hat. In diesem Fall lautet der Name Robert De Paca und sein zweiter Nizza-Krimi trägt den Titel „Das Nizza-Netz“. Trotz viel um die Ohren, etlichen SuB-Büchern und anderen Gründen, die einen (eigentlich) davon abhalten sollten, sich auf aktuelle Leserunden zu bewerben, konnte sich der Nerd in mir durchsetzen und ich bewarb mich auf das Buch.
Tja, das Ende der Geschichte lest ihr nun – nämlich die Rezension zu besagtem Krimi.
Wer hier einen in der Hitze Nizza´s angesiedelten blutgetränkten und vor Gewalt strotzenden Plot erwartet, dürfte arg enttäuscht werden und das Buch sehr schnell wieder zur Seite legen. Die zwei Krimis von Robert De Paca zeichnen sich nämlich eher durch Humor, viel Lokalkolorit und noch mehr durch „das Wasser im Mund zusammen laufenden“ Tipps und Rezepten!!! zu den im Buch angesprochenen Lieblingsspeisen und –getränken der Protagonisten Nathalie und Nicolas aus.
Die Geschichte des „Nizza-Netzes“ besteht aus zwei Entführungen, die zunächst nur scheinbar nichts miteinander zu tun haben, bis der Leser immer weiter in der Geschichte voranschreitet und haarsträubende Einzelheiten herausgearbeitet werden. Das Ende bzw. die Auflösung ist unkonventionell, aber für die „Bösewichter“ absolut verdient und manch einer würde sich (wahrscheinlich) mehr solch „mutige“ Journalisten wünschen, die in der Lage sind, Artikel zu schreiben, die etwas bewirken. Leider bleibt es ein Wunschdenken…
Für den ein oder anderen Krimi-Fan mag das Ganze zu unblutig, zu viel um den heißen Brei herum redend sein, aber die Mischung aus „menschlichen“ Neckereien zwischen allen Beteiligten, die Lust auf Nizza und Umgebung machenden Beschreibungen der Orte und Plätze sowie die tiefen Einblicke in das korrupte Politikergerangel (was überall auf der Welt gleich ist und mich immer wieder in Rage bringt) und die mitunter Kopfschütteln verursachenden und zum Grinsen animierenden Methoden des amerikanischen Geheimdienstes machen aus „Das Nizza-Netz“ einen locker-fröhlich-leichten Schmunzelkrimi, der sich schnell und zügig lesen lässt.
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