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Eine Familie in Not, ein mächtiger Kaufmann auf der Suche nach seinem Seelenheil und ein fragwürdiges HeilmittelAugsburg, im 16. Jahrhundert. Weil Eva und Joss den letzten Wunsch des Scharfrichters erfüllen und sich damit mehr Feinde als Freunde machen, gerät die ganze Familie in Not. Allein die Aufnahme in die neue Fugger-Siedlung rettet sie vor der Gosse. Um hier wohnen zu dürfen, müssen sie wie alle anderen Bewohner fortan täglich drei Gebete für das Seelenheil des Stifters Jakob Fugger sprechen. Zudem obliegt ihnen die Zubereitung und Ausgabe des berühmten Guajak-Tranks im Siechenhaus.…mehr

Produktbeschreibung
Eine Familie in Not, ein mächtiger Kaufmann auf der Suche nach seinem Seelenheil und ein fragwürdiges HeilmittelAugsburg, im 16. Jahrhundert. Weil Eva und Joss den letzten Wunsch des Scharfrichters erfüllen und sich damit mehr Feinde als Freunde machen, gerät die ganze Familie in Not. Allein die Aufnahme in die neue Fugger-Siedlung rettet sie vor der Gosse. Um hier wohnen zu dürfen, müssen sie wie alle anderen Bewohner fortan täglich drei Gebete für das Seelenheil des Stifters Jakob Fugger sprechen. Zudem obliegt ihnen die Zubereitung und Ausgabe des berühmten Guajak-Tranks im Siechenhaus. Dann jedoch merkt Eva, dass das Medikament nicht wirkt - und bringt sich und ihre Familie in größte Gefahr ... Spannender Historischer Roman um die älteste Sozialsiedlung der Welt: die Augsburger Fuggerei
Autorenporträt
Peter Dempf, 1959 in Augsburg geboren, studierte Germanistik und Geschichte und unterrichtet heute an einem Gymnasium. Der mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Autor schreibt neben Romanen und Sachbüchern auch Theaterstücke, Drehbücher, Rundfunkbeiträge und Erzählungen. Bekannt aber wurde er durch seine Historischen Romane, die häufig in Augsburg angesiedelt sind, wo Peter Dempf lebt.
Rezensionen
"Historische Orte und Straßen in Augsburg werden lebendig, erzählt wird, was damals gedacht, womit gehandelt, ja und auch was geglaubt worden sein könnte in einer Zeit, in die der Keim der Reformation bereits gelegt war. [...] Man wird das Buch nicht mehr weglegen [...]" Augsburger Allgemeine, 15.07.2021