Das Kind leidet an Leukämie, aber die Eltern kommen als Knochenmarkspender nicht in Frage, denn sie sind nicht die Eltern. Wie kann das sein? Ein Albtraum beginnt für Elaine und Nathan. Nach und nach stellt sich heraus, dass nichts, absolut nichts, ist, wie es scheint. Elaine stürzt … Mehr
Das Kind leidet an Leukämie, aber die Eltern kommen als Knochenmarkspender nicht in Frage, denn sie sind nicht die Eltern. Wie kann das sein? Ein Albtraum beginnt für Elaine und Nathan. Nach und nach stellt sich heraus, dass nichts, absolut nichts, ist, wie es scheint. Elaine stürzt in ein emotionales Tief nach dem anderen und wird bald von niemandem mehr für voll genommen, eher noch als extrem gestört wahrgenommen. Der vor Jahren entführte Sohn, der nach sechs Monaten wiedergefunden wurde, ist nicht dieser Sohn. Wessen Sohn ist er dann und wo ist ihr eigener? Die Leserschaft wird durch ein emotionales Chaos geführt und fühlt sich alsbald selbst in ein solches gestürzt. Wie immer schreibt die Autorin sehr eindrücklich und verweilt sehr lange in der Gefühlswelt der Protagonistin. Ein wenig zu lange. Als Leser*in möchte man gerne ausbrechen, weil es sehr mitnehmend ist. Sehr spannend gehalten, würde man aber eher nicht als Krimi einstufen. Weniger
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