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Ein langgezogener Tisch aus massivem Holz, Dielen, Wandbänke, Vertäfelungen und ein Kachelofen, Wirt und Wirtin, die ihre Gäste kennen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit geben - das ist die Seele des deutschen Gasthauses. Hier ist das gesellige Zusammensein entscheidend, mag die Welt draußen machen, was sie will.
Erwin Seitz stellt traditionsreiche Gasthäuser vor und entfaltet aus der Geschichte heraus eine Typologie des Gasthauses bis hin zum verjüngten Gasthaus von heute: das Gasthaus als Symbol zeitlichen Wandels, ein Lokaltypus aus vorindustrieller Zeit für die nachindustrielle
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Produktbeschreibung
Ein langgezogener Tisch aus massivem Holz, Dielen, Wandbänke, Vertäfelungen und ein Kachelofen, Wirt und Wirtin, die ihre Gäste kennen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit geben - das ist die Seele des deutschen Gasthauses. Hier ist das gesellige Zusammensein entscheidend, mag die Welt draußen machen, was sie will.

Erwin Seitz stellt traditionsreiche Gasthäuser vor und entfaltet aus der Geschichte heraus eine Typologie des Gasthauses bis hin zum verjüngten Gasthaus von heute: das Gasthaus als Symbol zeitlichen Wandels, ein Lokaltypus aus vorindustrieller Zeit für die nachindustrielle Gesellschaft, ein Signal veränderter Lebensführung - in der Tradition verwurzelt und doch offen für Neues.

Ein Geschenkbuch mit farbigen Fotografien
Autorenporträt
Erwin Seitz, geboren 1958 in Wolframs-Eschenbach, lernte Metzger und Koch, danach studierte er Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Berlin und Oxford. Er lebt als Gourmetkritiker, freier Journalist und Autor gastrosophischer Bücher in Berlin. Sein praktisches Wissen vermittelt er in Kochkursen und als Dozent im Studiengang Food Management an der Dualen Hochschule in Heilbronn.
Rezensionen
»Erwin Seitz beschäftigt sich schon seit Jahren erfrischend mit der Geschichte der Gastlichkeit in Deutschland ... [und] öffnet die Augen dafür, dass Gemütlichkeit im Wirtshaus sozial verankert ist.« Jörn Kabisch der Freitag 20210729