Marktplatzangebote
Ein Angebot für € 9,95 €
  • Broschiertes Buch

Diese Publikation stellt die Rahmenbedingungen für eine Aneignung von individueller Medien- und Internetkompetenz auf der Basis vorhandener Lesekompetenz am Ende des 1.Schuljahrs vor. Computer und Internet beeinflussen zunehmend das gesellschaftliche Leben und dringen verstärkt in den schulischen Unterricht ein. Auch Grundschüler rücken immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Mit dieser Arbeit bietet der Autor Anlass für weitere Diskussionen auf dem Gebiet der Computer- bzw. Internet-Didaktik. Die Fragestellungen der Studie konzentrieren sich primär auf allgemeine und übergreifende…mehr

Produktbeschreibung
Diese Publikation stellt die Rahmenbedingungen für eine Aneignung von individueller Medien- und Internetkompetenz auf der Basis vorhandener Lesekompetenz am Ende des 1.Schuljahrs vor.
Computer und Internet beeinflussen zunehmend das gesellschaftliche Leben und dringen verstärkt in den schulischen Unterricht ein. Auch Grundschüler rücken immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Mit dieser Arbeit bietet der Autor Anlass für weitere Diskussionen auf dem Gebiet der Computer- bzw. Internet-Didaktik. Die Fragestellungen der Studie konzentrieren sich primär auf allgemeine und übergreifende Fragen, auf das Internet als Sachgegenstand, auf die Perspektive der Schüler sowie auf Lernumgebung und Unterrichtsform.
Das Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung des Personal Computers und des Internets sowie den Stellenwert von Medien vor dem Hintergrund medienpolitischer Fragen, der Medienpädagogik sowie der Mediendidaktik und der Medienkompetenz. Es skizziert Sachverhalte aus der Perspektive des Kindes wie lern- und entwicklungspsychologische sowie sozialisationstheoretische Aspekte. Es beschäftigt sich mit konkreten Ansätzen für den Einsatz des Computers und entsprechender Software für das Lesenlernen. Es beschreibt das didaktische Konzept des Lesenlernens hinsichtlich dem Erwerb der Lesekompetenz und in Relation zu den 'Neuen Medien'. Es beleuchtet den Begriff 'Internetkompetenz' in Relation zur Internet-Didaktik und zur Lernumgebung Hypertext.
Der Verfasser stellt die Situation einer Schulklasse dar sowie seine Rolle als beobachtender Lehrer. Die verwendeten Lernmaterialien und Lernmodule beschreibt er in Hinblick auf die Erstellung eigener Lernsoftware und auf deren Nutzungsmöglichkeiten. Der methodische Ansatz in der realen Situation basiert auf Formen der Beobachtung und der Auswertung von Kurzprotokollen. Der Autor analysiert und bewertet die gewonnenen Daten. Er erstellt Empfehlungen für die zukünftige Unterrichtsgestaltung mit den 'Neuen Medien' in der Primarstufe und benennt Perspektiven. Den Abschluss der Publikation bilden umfangreiche Glossare und Verzeichnisse.
Das Resümee lautet:
Die Empfehlungen für den zukünftigen Unterricht sollten Perspektive und Lebenswelt der Kinder und der Lehrkräfte, die Defizite innerhalb der Lehreraus- und -fortbildung, die didaktisch-methodischen Erkenntnisse bei der Umsetzung von offenen Lernsituationen, die Wünsche der Eltern und der Schulaufsichtsbehörde sowie die Erfahrungen der eigen- und selbständigen Software-Entwicklung auf Basis der Hypertextstruktur mit Elementen des Internets und eines vorhandenen Fibel-Lehrwerks berücksichtigen.
Die Grundschule als öffentliche Institution muss sich den neuengesellschaftlichen Bedingungen anpassen, insbesondere die Lehrerausbildung. Neue bzw. schon bekannte Lehr- und Lernformen, wie z.B. der 'Offene Unterricht', müssen verstärkt als bisher im Unterricht der Grundschule präsent sein.
Der Autor bekräftigt sein deutliches Statement für den Einsatz von Computern in der Grundschule, sieht aber Einschränkungen in der ungelenkten Nutzung des Internets. Vor dem Hintergrund der gefühlsbetonten, aber oft wenig kompetent geführten Diskussion um einen möglichen Einsatz des Internets im Bereich der Grundschule wendet er sich mit dieser Arbeit deshalb an interessierte Lehrer und Eltern und möchte mit ihr zur Versachlichung der Debatte beitragen. Diese Publikation stellt die Rahmenbedingungen für eine Aneignung von individueller Medien- und Internetkompetenz auf der Basis vorhandener Lesekompetenz am Ende des 1.Schuljahrs vor.
Computer und Internet beeinflussen zunehmend das gesellschaftliche Leben und dringen verstärkt in den schulischen Unterricht ein. Auch Grundschüler rücken immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Mit dieser Arbeit bietet der Autor Anlass für weitere Diskussionen auf dem Gebiet der Computer- bzw. Internet-Didaktik. Die Fragestellungen der Studie konzentrieren sich primär auf allgemeine und übergreifende Fragen, auf das Internet als Sachgegenstand, auf die Perspektive der Schüler sowie auf Lernumgebung und Unterrichtsform.
Das Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung des Personal Computers und des Internets sowie den Stellenwert von Medien vor dem Hintergrund medienpolitischer Fragen, der Medienpädagogik sowie der Mediendidaktik und der Medienkompetenz. Es skizziert Sachverhalte aus der Perspektive des Kindes wie lern- und entwicklungspsychologische sowie sozialisationstheoretische Aspekte. Es beschäftigt sich mit konkreten Ansätzen für den Einsatz des Computers und entsprechender Software für das Lesenlernen. Es beschreibt das didaktische Konzept des Lesenlernens hinsichtlich dem Erwerb der Lesekompetenz und in Relation zu den 'Neuen Medien'. Es beleuchtet den Begriff 'Internetkompetenz' in Relation zur Internet-Didaktik und zur Lernumgebung Hypertext.
Der Verfasser stellt die Situation einer Schulklasse dar sowie seine Rolle als beobachtender Lehrer. Die verwendeten Lernmaterialien und Lernmodule beschreibt er in Hinblick auf die Erstellung eigener Lernsoftware und auf deren Nutzungsmöglichkeiten. Der methodische Ansatz in der realen Situation basiert auf Formen der Beobachtung und der Auswertung von Kurzprotokollen. Der Autor analysiert und bewertet die gewonnenen Daten. Er erstellt Empfehlungen für die zukünftige Unterrichtsgestaltung mit den 'Neuen Medien' in der Primarstufe und benennt Perspektiven. Den Abschluss der Publikation bilden umfangreiche Glossare und Verzeichnisse.
Das Resümee lautet:
Die Empfehlungen für den zukünftigen Unterricht sollten Perspektive und Lebenswelt der Kinder und der Lehrkräfte, die Defizite innerhalb der Lehreraus- und -fortbildung, die didaktisch-methodischen Erkenntnisse bei der UmSetzung von offenen Lernsituationen, die Wünsche der Eltern und der Schulaufsichtsbehörde sowie die Erfahrungen der eigen- und selbständigen Software-Entwicklung auf Basis der Hypertextstruktur mit Elementen des Internets und eines vorhandenen Fibel-Lehrwerks berücksichtigen.
Die Grundschule als öffentliche Institution muss sich den neuengesellschaftlichen Bedingungen anpassen, insbesondere die Lehrerausbildung. Neue bzw. schon bekannte Lehr- und Lernformen, wie z.B. der 'Offene Unterricht', müssen verstärkt als bisher im Unterricht der Grundschule präsent sein.
Der Autor bekräftigt sein deutliches Statement für den Einsatz von Computern in der Grundschule, sieht aber Einschränkungen in der ungelenkten Nutzung des Internets. Vor dem Hintergrund der gefühlsbetonten, aber oft wenig kompetent geführten Diskussion um einen möglichen Einsatz des Internets im Bereich der Grundschule wendet er sich mit dieser Arbeit deshalb an interessierte Lehrer und Eltern und möchte mit ihr zur Versachlichung der Debatte beitragen.
Autorenporträt
Dr. Hans Toman, Jahrgang 1956, Diplom-Pädagoge, Lehrer am Institut für Schulpädagogik der Universität Flensburg, Promotion im Juli 2002, Dozent zu den Themen Offene Unterrichtsformen, PISA, Medien und Sozialisation an der Universität Flensburg. Weitere Forschungsschwerpunkte: Politische Bildung und Historisches Lernen in der Schule. Studium der Fächer Englisch, Deutsch und Sport für die Primarstufe, danach folgten einige Jahre mit unterschiedlichen Tätigkeiten beim Deutschen Leichtathletik Verband und der Deutschen Bank. Dr. Hans Toman ist Verfasser zahlreicher unterrichtsrelevanter Publikationen.