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Endlich... der 'Tanz' ist KULT!
Anbruch düsterer Zeiten: Nicks einstige Lieblingskneipe 'Mortimer' liegt in Schutt und Asche, und so lässt er hellere Tage Revue passieren: Er erinnert sich an den Abschied von Erridge, der am Tag von Isobels und Nicks Hochzeit in den Spanischen Bürgerkrieg gezogen war. An die Zeit, als Isobel ihr erstes Kind erwartete. Und an all die Partys, die alten und neuen Liaisons, aber auch an die Vorboten der Dunkelheit.

Produktbeschreibung
Endlich... der 'Tanz' ist KULT!

Anbruch düsterer Zeiten: Nicks einstige Lieblingskneipe 'Mortimer' liegt in Schutt und Asche, und so lässt er hellere Tage Revue passieren: Er erinnert sich an den Abschied von Erridge, der am Tag von Isobels und Nicks Hochzeit in den Spanischen Bürgerkrieg gezogen war. An die Zeit, als Isobel ihr erstes Kind erwartete. Und an all die Partys, die alten und neuen Liaisons, aber auch an die Vorboten der Dunkelheit.
Autorenporträt
Anthony Powell (1905 - 2000) besuchte das Eton College, studierte in Oxford und heiratete eine Adlige. Er arbeitete als Verlagslektor, schrieb Drehbücher und Beiträge für britische Tageszeitungen, leitete den Literaturteil des Magazins "Punch" und war Autor zahlreicher Romane. Während seine Zeitgenossen und Freunde Evelyn Waugh, Graham Greene und George Orwell sich auch im deutschsprachigen Raum bis heute großer Popularität erfreuen, ist Anthony Powell hierzulande noch nahezu unbekannt.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensent Tobias Schwartz ist begeistert, dass ein kleiner Verlag die Riesenaufgabe stemmt und Anthony Powells "roman fleuve" übersetzt und herausbringt. Dass die zwölf Bände sukzessive erscheinen, macht ihn froh, so muss er nicht alles auf einmal lesen, Lust dazu hätte er nämlich schon. Das liegt einmal an den starken Figuren, die Powells genaues Panorama der englischen Upperclass vom Beginn der 20er bis in die 70er Jahre bevölkern, zum anderen an Powells feiner Ironie und seinem lakonisch kühlen Ton. Die eher episodisch und anekdotisch denn als großer Handlungsbogen angelegten Bände gleichen für Schwartz einem Schatz, auch wenn er den bereits geäußerten Vergleich mit Proust nicht nachvollziehen kann.

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